Erste Geschichte, Beginn von ekta, Weiterführung steht jedem Frei !

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Safiera
Gelöschter Benutzer

Re: Erste Geschichte, Beginn von ekta, Weiterführung steht jedem Frei !

von Safiera am 10.06.2011 05:32

Am Morgen wachte ich schlaftrunken auf. Der gestrige Abend hatte mich richtig ausgelaugt. Vier Menschen starben. Nachdem RedRidingHood von einem Werwolf umgebracht wurde, hatte meine eine Kristallkugel in ihrer Tasche gefunden. Ihr Mann, Xemnas sprang deshalb von einer Klippe, da er nicht ohne seine geliebte Frau leben konnte, nachdem er Luslus erschossen hatte, der daraufhin seine Süßigkeiten fallen ließ. Außerdem fand man noch ein Messer, dass in Simei steckte, der sich daraufhin in einen Werwolf verwandelte. Doch der Morgen war ruhig ... zu ruhig. Niemand hatte Lust zu Lynchen, denn sie vermissten ihren Freund, Luslus und trugen ihn zu Grabe. Ich saß auf meinen Fensterbrett und spielte eine traurige Melodie, als sie ihn unter die Erde brachten. Für die Anderen wurde das nie getan. Warum für ihn?

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Clodo98
Gelöschter Benutzer

Re: Erste Geschichte, Beginn von ekta, Weiterführung steht jedem Frei !

von Clodo98 am 09.06.2011 21:21

Als ich die bezaubernde Melodie zu ende war, ging ich glücklich und seelenruhig zurück zu meiner Hütte.
Als ich gerade vor meiner Tür stand hörte ich ein Knurren hinter mir. Ich drehte mich um, ein Werwolf schaute mir direkt ins Gesicht. Kurz darauf sakte er zusammen. Ich konnte an seinem Rücken klaffende Löcher entdecken.
Ich schloss mich danch direkt in mein Haus ein, ich verbarikadierte alle Türen und Fenster...

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Safiera
Gelöschter Benutzer

Re: Erste Geschichte, Beginn von ekta, Weiterführung steht jedem Frei !

von Safiera am 09.06.2011 21:07

Schön, dass jemand mitmacht ...
mein letzter Text war viel länger, aber wurde durch einen Fehler gelöscht :(
Naja, ich mach weiter ...


Nach dem Tag folgte die Nacht.
Ich setzte mich in die Mitte des Platzes und spielte diese bezaubernde Melodie auf meine Flöte. Der Zauber wirkte und meine verzauberte Noten flogen majestätisch durch die Lüfte. Sie bahnten sich den Weg durch die dicken Nebelschwaden und brachten die zwei Gestalten der gestrigen Nacht. Grazil tanzten sie in ihrem Nachthemden auf dem Dorfplatz herum. Ich fragte mich, ob ich auch bestimmte Personen zum vollkommenen Glück verhelfen konnte. Der Jäger brauchte etwas Glück. Man munkelte schon seine Frau bliebe im Hause und wage sich nicht mehr hinaus. Das Kind solle die Leiche ihrer Freundin vor ihrem Fenster gesehen haben und ganz verstört sein. Ich dachte an den Jäger und spielte die Melodie. Die Musik bahnte sich den Weg zum Haus des Jägers. Dann trabte eine Gestalt auf meine kleine tanzende Gruppe zu. Als sie im Licht der Laterne war, erkannte ich das Gesicht der Frau des Jägers. Kurz darauf begann sie fröhlich mit den Anderen zu tanzen an. Obwohl die Anderen lachten und sangen, blieb sie als Einzige still. Als die Rathausuhr Mitternacht schlug, begann sie wieder zu sprechen. Während sie tanzte, versuchte sie etwas zu sagen. "Der Junge ... böse ...", stotterte sie. Ich konnte nicht alles verstehen, wegen der Glockenschläge und der Flötenmelodie. Als die Uhr aufhörte zu schlagen, wurde es still. Der Nebel wurde dichter. Da huschte ein Schatten vorbei und die Frau war verschwunden. Dann ertönte ein Schrei und ich wusste, dass sie Tod war ... Doch ich versuchte es zu vergessen. Wenn ich es schaffte das ganze Dorf mit meiner Melodie zu verzaubern, würde alles vorbei sein. So dachte ich wieder an den Jäger und diesmal erschien er aus dem Nebel. Doch er wandte sich ab und lief zur Leiche seiner Frau. Dann zog er seine Waffe und der Nebel verschluckte ihn. Ein Schuss ....

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Clodo98
Gelöschter Benutzer

Re: Erste Geschichte, Beginn von ekta, Weiterführung steht jedem Frei !

von Clodo98 am 09.06.2011 19:05

Dann schreibe ich auch mal, aus der Sicht von Jeremias
Ich musste über die Geschichte lachen die mir Xemnas erzählte, aber das lachen verging mir.
Simei hatte Woelf angeklagt, was mich stutzig machte. ''Wieso klagst du Woelf an?'', schrie ich laut.
Simei sah mich verwundert an. ''Aus seiner Hütte hörte man, diese Nacht, lauten Krach'', schrie er zurück.
Aus diesem Grund glaubte ich Simei und klagte ebenfalls Woelf an.
Woelf wurde vom Henker zum Galgen geführt, er wehrte sich nicht.
Aber als er gehängt war...blieb er ein Normaler Dorfbewohner.
Viele sahen Simei böse an...einige begangen leise zu weinen...

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Xemnas

31, Männlich

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Beiträge: 616

Re: Erste Geschichte, Beginn von ekta, Weiterführung steht jedem Frei !

von Xemnas am 09.06.2011 19:03

Ich flüsterte Clodo 98 etwas zu... okay Spaß beiseite!

Auf dem Dorfplatz wurde die Leiche eines Wolfes gefunden. Ich freute mich, aber dennoch wusste ich es besser. Es würde weitere Wölfe geben. Egal wie oft wir einen Wolf erwischen würden, er würde stetsd ersetzt werden. Meine Frau hatte ich versteckt, sie schien anscheinend nicht mehr die Möglichkeit zu haben sprechen. Eine weitere Träne sammelte sich in meinem Auge, wie würde unsere Tochter aufwachsen?

Wir brachten auch heute wieder Bewohner unseres Dorfes an den Galgen. Während er dort so baumelte, fiel ihm ein Messer aus der Hand. Kein besondere Waffe, aber sie würde mir gute Dienste leisten, falls ein Wolf mich angreifen würde. Ich nahm das Messer also. Es fühlte sich sehr gut in meiner Hand an. Was ich nicht wusste, war, das dieses Messer einen Fluch beherbergt. Wer es trägt, wird nie durch Wölfe sterben können, aber ihn erwartet ein Schicksal als ... Wolf!

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Safiera
Gelöschter Benutzer

Re: Erste Geschichte, Beginn von ekta, Weiterführung steht jedem Frei !

von Safiera am 09.06.2011 17:48

Xemnas flüsterte Clodo98 etwas zu, dass ihn zum lachen brachte, aber wurde von Rhomy Gebrüll übertönt, die Gerechtigkeit forderte. Katigirl, die freundliche Botin des Hauptdepps, Bababubu, verkündete, dass die Lynchung beginnen konnte, aber Simei hatte bereits begonnen Woelf anzuklagen. Aber dan_drax interessiert das nicht, denn er war ein friedfertiger Mensch. Im Gegenteil vom AliceAcide, die Myrienna zur Unterstützung holte, die sich aber mit Thianna unterhielt. Inzwischen hatte Whoo hatte angefangen zu weinen, aber ich weiß nicht wieso.Abby schlief sehr lange und wurde erst spät wach. Sie wurde meistens von weltendaneben geweckt. Adriana klopfte an eine Hütte, während flash die ganze Aufregung ignorierte und seine Fenster putzte. Das gesamte Dorf hatte sich auf dem Dorfplatz versammelt, aber ich glaubte es fehlten ein paar, die noch in ihren Hütten waren ...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.06.2011 17:52.

Safiera
Gelöschter Benutzer

Re: Erste Geschichte, Beginn von ekta, Weiterführung steht jedem Frei !

von Safiera am 09.06.2011 17:14

Weil keiner weiterschreibt und es mir Spaß macht XD eigentlich kann ich euch alle lynchen lassen :D

Am nächsten morgen hatte man die vergiftete Leiche eines Werwolfs gefunden. Ich mochte den Gedanken daran nicht.
Im Grunde könnten diese Wesen auch friedlich sein, wenn sie nur wollten ... aber das taten sie nicht.
Ich musste etwas tun. Bisher waren in meinen Gefolge nur zwei, die aber glücklich herumspazierten und von der bezaubernden Musik erzählten, die sie die Nacht gehört hatten. Nur wussten sie nicht mehr, wer sie gespielt hatte, aber es machte mich glücklich zu sehen, dass sie nun endlich friedlich waren.
Zumindest einige. Gerade als sie im Gespräch über die mysteriöse Musik waren, rief jemand. "Lasst uns diesen Vorteil nutzten und einen Werwolf lynchen!" Ich wusste, dass ich den Nächsten gefunden hatte, der meine Musik zu hören bekam:

Der Jäger!

Da kam Rhomy zu mir und flüsterte mir etwas zu ...

Schreibe so lange weiter bis jemand anderes das tut und lasse euch gressliges Zeug passieren! XD

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.06.2011 17:28.

Safiera
Gelöschter Benutzer

Re: Erste Geschichte, Beginn von ekta, Weiterführung steht jedem Frei !

von Safiera am 02.06.2011 10:35

Hab's zufällig gefunden und probiers Mal mit den Flötenspieler, da ich ihn schon vom normalen Spiel kenne:

Eine Menge hatte sich auf dem Dorfplatz versammelt, um jemanden zum Wohle des Dorfes zu hängen.
Aber ich lief an ihnen vorbei zu meiner Hütte und übte ein Stück auf meiner Flöte.
Mich interessierten die Leute nicht, die von Hass und Gier verblendet waren. Ich wollte etwas verändern mit meiner Musik.
Nachdem wieder ein unschuldiger Gehängt wurde und sich alle nach Einbruch der Nacht in ihren Hütten verkrochen,
ging ich auf den Dorfplatz und spielte diese wunderschöne Melodie, die ich selbst komponiert hatte.
Da regte sich etwas in zwei Hütten. Zwei Gestalten trabten aus ihren Hütten auf mich zu.
Ich fürchtete mich nicht, denn der Tod lauerte hier an jeder Ecke. Da bemerkte ich, dass beide Gestalten wie hypnotisiert waren. Lag es an meiner Melodie? Auf einmal begannen beide fröhlich zu tanzen.
Da schmiedete ich einen Plan, dass ganze Dorf wieder fröhlich zu machen und der Gier und Hass ein Ende zu machen.

Wie findet ihr es? Es ist hoffentlich Gut.

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RedRidingHood
Gelöschter Benutzer

Re: Erste Geschichte, Beginn von ekta, Weiterführung steht jedem Frei !

von RedRidingHood am 11.05.2011 20:49

Ich schreib weiter, da keiner wiill:

Ein Schrei ... ich wollte auch schreien ... ich konnte nicht schreien!
Meine Lippe waren versiegelt. Die alte Beschwoererin warf mich am Morgen aus ihrem Haus und ich rannte so schnell ich konnte zu meinen Haus. Ich klopfte an und die vertraute Stimme meines Mannes fragte: "Wer ist da draussen?" Ich versuchte irgendetwas zu sagen, aber schaffte es nicht. Deshalb klopfte ich weiter an die Tuer. Schliesslich oeffnete mir mein Mann mit unserer kleinen Tochter im Arm. "Wo warst du die Nacht? Ich hatte Angst um dich!", fragte er mich und umarmte mich. Ich deutete auf meinen Mund. "Stimmt etwas nicht?" Ich zeigte wieder auf meinen Mund. Verstand er mich denn nicht ... ich konnte nicht sprechen. "Geht es dir nicht gut?", fragte er besorgt. Ich fuehlte mich so missverstanden und wuetend ... verstand er meine Botschaft nicht. Ich lief an ihm vorbei ins Haus und nahm Zettel und Stift. Mein Mann trat zu mir und setzte unsere Tochter ab. "Jasmin ... geh bitte in dein Zimmer. Deine Mutter und ich muessen etwas besprechen." Ich versuchte den Namen der Beschwoererin aufzuschreiben, aber ich konnte es nicht. Dann versuchte ich es mit der Identitaet des Jungen, aber ich konnte es wieder nicht. Ich war wie gefangen. Ich liess den Stift fallen und sank zu Boden. Traenen flossen mir ueber die Wange und ich began zu weinen. Ich hatte nur drei Woerter schreiben koennen.
Ich bin sprachlos ...

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RedRidingHood
Gelöschter Benutzer

Re: Erste Geschichte, Beginn von ekta, Weiterführung steht jedem Frei !

von RedRidingHood am 29.04.2011 22:28

Ich schaute aus dem Fenster und sah wie mein Mann mit erhobener Flinte aus unserem Haus trat.
Schnell rannte ich aus dem Haus zu ihm. "Was ist mit meinem Mädchen.", rief ich mit Tränen in den Augen. "Sie schläft, aber ich hatte ein Kind schreien gehört.", sagte er und wir traten in die Mitte des Dorfes. "Es gibt doch nur zwei Kinder in unserem kleinen Dorf." "Wenn unser Kind noch lebt, müssen diese Kreaturen das Waisenmädchen geholt haben." "Nein, es liegt bei uns im Haus bei unserem Gast.", sagte er und schaute sich um. Ich blieb dicht an seiner Seite. "Dazu wollte ich dir etwas sagen ..." Da sprang eines dieses Kreaturen aus dem Gebüsch. Mein Mann stellte sich schützend vor mich. "Renn. Ich halte es auf.", sagte er. "Ich gehe nicht ohne dich." "Du musst!", rief er und trat der Bestie entgegen. Ich wollt wieder etwas sagen, doch er wies mich ab. Mein Herz klopfte und ich rannte davon. Als ich an einem x-beliebiges Haus klopfte, hörte ich das Brüllen des Werwolfes. Da öffnete mir eine alte Dame das Haus. "Was kann ich für sie tun?", fragte sie freundlich. Sie schien nicht zu wissen, was da draußen vorging. "Mein Mann kämpft mit einen Werwolf! Der wahrscheinlich der Fremde ist. Lassen sie mich herein." Sie nickte und schien zu lächeln. Also ließ sie mich eintreten und schloss die Tür zu.
Die alte Frau führte mich an einen Tisch auf dem ein frisch gebrühter Tee stand. "Setzt dich doch." "Ich will nicht. Mein Mann kämpft um sein Leben.", sagte ich und wusste nicht, warum ich überhaupt hier war, obwohl ich eigentlich an der Seite meines Mannes sein sollte. Doch die Frau bestand darauf und ich setzte mich, da ich sie unheimlich fand. "Darf ich euch etwas vorspielen?", fragte sie mich und zückte eine Flöte. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, doch ihr Flötenspiel hypnotisierte mich irgendwie (Nicht Flötenspieler). Auf einmal konnte ich nicht mehr sprechen und selbst wenn ich es versuchte kamen keine Laute heraus (Beschwörerin). "Da du jetzt schweigst, kann ich dir verraten Seherin, dass ich einen Vertrag mit den Werwölfen habe. Ich werde nicht sterben und dafür verzaubere ich mögliche Störenfriede." Sie lachte hämisch. Ich rannte zu einem Fenster und sah, wie mein Mann in unser Haus rannte und die Tür verbarikatierte. Er hatte überlebt. Überglücklich bemerkte ich, wie der Werwolf auf ein anderes Haus zusteuerte. Auf das Haus der jungen Bäuerin ...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.04.2011 22:33.
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