Die unendliche Geschichte

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rhomy

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Re: Die unendliche Geschichte

von rhomy am 16.03.2011 21:46

Es war einmal vor langer langer Zeit in einem Dorf namens Düsterwald. Dort lebte in einem Erdloch ein garstiger, haariger kleiner Mann. Er war im Dorf bekannt als Taugenichts, Dieb und Lüstling, der die Frauen des Dorfes heimlich beobachtete, wenn sie ihrer Arbeit nach gingen.

Eines Morgens als der Dieb, sein Name war übrigens Eggi, mal wieder die Frauen dabei beobachtete, wie sie die Wäsche wuschen und auf die Leine hängten, kochten und die Äbfälle rausbrachten, stahl er sich bei einer der reicheren Familien die Reste des Rinderbratens vom vergangenen Abendessen.
Was er allerdings nicht wusste, das Essen war schon schimmelig, denn diese Familie war keine normale Familie. Sie umgab ein dunkles geheimnis, was jedoch am tage nicht sichtbar war. Doch bei Nacht, zeigte es sich und versetzte alle Bewohner des Dorfes in Angst und Schrecken.
Eggi nahm sich wie gesagt den Rinderbraten und stahl sich schnell davon, denn er wollte nicht erwischt werden, wie er den Müll durchwühlte. Als er ausser Sichtweite war, verschlang er genüsslich den Rinderbraten ohne zu ahnen was bald geschehen würde. Er konnte ja nicht ahnen, dass der Schimmel gar kein Schimmel war, sondern eher eine Art Speichel. Dieser Speichel, war eigentlich ein Gift, das die "wahre Erscheinung" der Menschen hervorruft.

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Tink
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Re: Die unendliche Geschichte

von Tink am 16.03.2011 21:52

Es war einmal vor langer langer Zeit in einem Dorf namens Düsterwald. Dort lebte in einem Erdloch ein garstiger, haariger kleiner Mann. Er war im Dorf bekannt als Taugenichts, Dieb und Lüstling, der die Frauen des Dorfes heimlich beobachtete, wenn sie ihrer Arbeit nach gingen.

Eines Morgens als der Dieb, sein Name war übrigens Eggi, mal wieder die Frauen dabei beobachtete, wie sie die Wäsche wuschen und auf die Leine hängten, kochten und die Äbfälle rausbrachten, stahl er sich bei einer der reicheren Familien die Reste des Rinderbratens vom vergangenen Abendessen.
Was er allerdings nicht wusste, das Essen war schon schimmelig, denn diese Familie war keine normale Familie. Sie umgab ein dunkles geheimnis, was jedoch am tage nicht sichtbar war. Doch bei Nacht, zeigte es sich und versetzte alle Bewohner des Dorfes in Angst und Schrecken.
Eggi nahm sich wie gesagt den Rinderbraten und stahl sich schnell davon, denn er wollte nicht erwischt werden, wie er den Müll durchwühlte. Als er ausser Sichtweite war, verschlang er genüsslich den Rinderbraten ohne zu ahnen was bald geschehen würde. Er konnte ja nicht ahnen, dass der Schimmel gar kein Schimmel war, sondern eher eine Art Speichel. Dieser Speichel, war eigentlich ein Gift, das die "wahre Erscheinung" der Menschen hervorruft.

Als er sich wie gewohnt, nach dem Essen was hinlegen wollte, bemerkte er die Schmerzen.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.03.2011 21:55.

Pandora
Gelöschter Benutzer

Re: Die unendliche Geschichte

von Pandora am 16.03.2011 21:53

Es war einmal vor langer langer Zeit in einem Dorf namens Düsterwald. Dort lebte in einem Erdloch ein garstiger, haariger kleiner Mann. Er war im Dorf bekannt als Taugenichts, Dieb und Lüstling, der die Frauen des Dorfes heimlich beobachtete, wenn sie ihrer Arbeit nach gingen.

Eines Morgens als der Dieb, sein Name war übrigens Eggi, mal wieder die Frauen dabei beobachtete, wie sie die Wäsche wuschen und auf die Leine hängten, kochten und die Äbfälle rausbrachten, stahl er sich bei einer der reicheren Familien die Reste des Rinderbratens vom vergangenen Abendessen.
Was er allerdings nicht wusste, das Essen war schon schimmelig, denn diese Familie war keine normale Familie. Sie umgab ein dunkles geheimnis, was jedoch am tage nicht sichtbar war. Doch bei Nacht, zeigte es sich und versetzte alle Bewohner des Dorfes in Angst und Schrecken.
Eggi nahm sich wie gesagt den Rinderbraten und stahl sich schnell davon, denn er wollte nicht erwischt werden, wie er den Müll durchwühlte. Als er ausser Sichtweite war, verschlang er genüsslich den Rinderbraten ohne zu ahnen was bald geschehen würde. Er konnte ja nicht ahnen, dass der Schimmel gar kein Schimmel war, sondern eher eine Art Speichel. Dieser Speichel, war eigentlich ein Gift, das die "wahre Erscheinung" der Menschen hervorruft.
Eggi war satt und zufrieden und so suchte er sich einen ruhigen Platz für ein gemütliches Nickerchen.

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rhomy

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Re: Die unendliche Geschichte

von rhomy am 16.03.2011 22:24

Es war einmal vor langer langer Zeit in einem Dorf namens Düsterwald. Dort lebte in einem Erdloch ein garstiger, haariger kleiner Mann. Er war im Dorf bekannt als Taugenichts, Dieb und Lüstling, der die Frauen des Dorfes heimlich beobachtete, wenn sie ihrer Arbeit nach gingen.

Eines Morgens als der Dieb, sein Name war übrigens Eggi, mal wieder die Frauen dabei beobachtete, wie sie die Wäsche wuschen und auf die Leine hängten, kochten und die Äbfälle rausbrachten, stahl er sich bei einer der reicheren Familien die Reste des Rinderbratens vom vergangenen Abendessen.
Was er allerdings nicht wusste, das Essen war schon schimmelig, denn diese Familie war keine normale Familie. Sie umgab ein dunkles geheimnis, was jedoch am tage nicht sichtbar war. Doch bei Nacht, zeigte es sich und versetzte alle Bewohner des Dorfes in Angst und Schrecken.
Eggi nahm sich wie gesagt den Rinderbraten und stahl sich schnell davon, denn er wollte nicht erwischt werden, wie er den Müll durchwühlte. Als er ausser Sichtweite war, verschlang er genüsslich den Rinderbraten ohne zu ahnen was bald geschehen würde. Er konnte ja nicht ahnen, dass der Schimmel gar kein Schimmel war, sondern eher eine Art Speichel. Dieser Speichel, war eigentlich ein Gift, das die "wahre Erscheinung" der Menschen hervorruft.
Eggi war satt und zufrieden und so suchte er sich einen ruhigen Platz für ein gemütliches Nickerchen. Doch als er versuchte einzuschlafen, bemerkte er die Schmerzen.

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Pandora
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Re: Die unendliche Geschichte

von Pandora am 17.03.2011 22:02

Es war einmal vor langer langer Zeit in einem Dorf namens Düsterwald. Dort lebte in einem Erdloch ein garstiger, haariger kleiner Mann. Er war im Dorf bekannt als Taugenichts, Dieb und Lüstling, der die Frauen des Dorfes heimlich beobachtete, wenn sie ihrer Arbeit nach gingen.

Eines Morgens als der Dieb, sein Name war übrigens Eggi, mal wieder die Frauen dabei beobachtete, wie sie die Wäsche wuschen und auf die Leine hängten, kochten und die Äbfälle rausbrachten, stahl er sich bei einer der reicheren Familien die Reste des Rinderbratens vom vergangenen Abendessen.
Was er allerdings nicht wusste, das Essen war schon schimmelig, denn diese Familie war keine normale Familie. Sie umgab ein dunkles geheimnis, was jedoch am tage nicht sichtbar war. Doch bei Nacht, zeigte es sich und versetzte alle Bewohner des Dorfes in Angst und Schrecken.
Eggi nahm sich wie gesagt den Rinderbraten und stahl sich schnell davon, denn er wollte nicht erwischt werden, wie er den Müll durchwühlte. Als er ausser Sichtweite war, verschlang er genüsslich den Rinderbraten ohne zu ahnen was bald geschehen würde. Er konnte ja nicht ahnen, dass der Schimmel gar kein Schimmel war, sondern eher eine Art Speichel. Dieser Speichel, war eigentlich ein Gift, das die "wahre Erscheinung" der Menschen hervorruft.
Eggi war satt und zufrieden und so suchte er sich einen ruhigen Platz für ein gemütliches Nickerchen. Doch als er versuchte einzuschlafen, bemerkte er die Schmerzen. Er versuchte trotzdem einzuschlafen, doch zu den Schmerzen kam noch Übelkeit hinzu.

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rhomy

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Re: Die unendliche Geschichte

von rhomy am 17.03.2011 22:46

Es war einmal vor langer langer Zeit in einem Dorf namens Düsterwald. Dort lebte in einem Erdloch ein garstiger, haariger kleiner Mann. Er war im Dorf bekannt als Taugenichts, Dieb und Lüstling, der die Frauen des Dorfes heimlich beobachtete, wenn sie ihrer Arbeit nach gingen.

Eines Morgens als der Dieb, sein Name war übrigens Eggi, mal wieder die Frauen dabei beobachtete, wie sie die Wäsche wuschen und auf die Leine hängten, kochten und die Äbfälle rausbrachten, stahl er sich bei einer der reicheren Familien die Reste des Rinderbratens vom vergangenen Abendessen.
Was er allerdings nicht wusste, das Essen war schon schimmelig, denn diese Familie war keine normale Familie. Sie umgab ein dunkles geheimnis, was jedoch am tage nicht sichtbar war. Doch bei Nacht, zeigte es sich und versetzte alle Bewohner des Dorfes in Angst und Schrecken.
Eggi nahm sich wie gesagt den Rinderbraten und stahl sich schnell davon, denn er wollte nicht erwischt werden, wie er den Müll durchwühlte. Als er ausser Sichtweite war, verschlang er genüsslich den Rinderbraten ohne zu ahnen was bald geschehen würde. Er konnte ja nicht ahnen, dass der Schimmel gar kein Schimmel war, sondern eher eine Art Speichel. Dieser Speichel, war eigentlich ein Gift, das die "wahre Erscheinung" der Menschen hervorruft.
Eggi war satt und zufrieden und so suchte er sich einen ruhigen Platz für ein gemütliches Nickerchen. Doch als er versuchte einzuschlafen, bemerkte er die Schmerzen. Er versuchte trotzdem einzuschlafen, doch zu den Schmerzen kam noch Übelkeit hinzu.
Schliesslich beschloss Eggi den Heiler aufzusuchen.

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Pandora
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Re: Die unendliche Geschichte

von Pandora am 17.03.2011 22:50

Es war einmal vor langer langer Zeit in einem Dorf namens Düsterwald. Dort lebte in einem Erdloch ein garstiger, haariger kleiner Mann. Er war im Dorf bekannt als Taugenichts, Dieb und Lüstling, der die Frauen des Dorfes heimlich beobachtete, wenn sie ihrer Arbeit nach gingen.

Eines Morgens als der Dieb, sein Name war übrigens Eggi, mal wieder die Frauen dabei beobachtete, wie sie die Wäsche wuschen und auf die Leine hängten, kochten und die Äbfälle rausbrachten, stahl er sich bei einer der reicheren Familien die Reste des Rinderbratens vom vergangenen Abendessen.
Was er allerdings nicht wusste, das Essen war schon schimmelig, denn diese Familie war keine normale Familie. Sie umgab ein dunkles geheimnis, was jedoch am tage nicht sichtbar war. Doch bei Nacht, zeigte es sich und versetzte alle Bewohner des Dorfes in Angst und Schrecken.
Eggi nahm sich wie gesagt den Rinderbraten und stahl sich schnell davon, denn er wollte nicht erwischt werden, wie er den Müll durchwühlte. Als er ausser Sichtweite war, verschlang er genüsslich den Rinderbraten ohne zu ahnen was bald geschehen würde. Er konnte ja nicht ahnen, dass der Schimmel gar kein Schimmel war, sondern eher eine Art Speichel. Dieser Speichel, war eigentlich ein Gift, das die "wahre Erscheinung" der Menschen hervorruft.
Eggi war satt und zufrieden und so suchte er sich einen ruhigen Platz für ein gemütliches Nickerchen. Doch als er versuchte einzuschlafen, bemerkte er die Schmerzen. Er versuchte trotzdem einzuschlafen, doch zu den Schmerzen kam noch Übelkeit hinzu.
Schliesslich beschloss Eggi den Heiler aufzusuchen.
Der Heiler liess Eggi nur widerwillig in sein Haus ein, denn er wollte ja nicht, dass die anderen Dorfbewohner dachten, er treibe illegale Geschäfte mit ihm.

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rhomy

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Re: Die unendliche Geschichte

von rhomy am 17.03.2011 23:00

Es war einmal vor langer langer Zeit in einem Dorf namens Düsterwald. Dort lebte in einem Erdloch ein
garstiger, haariger kleiner Mann. Er war im Dorf bekannt als Taugenichts, Dieb und Lüstling, der die Frauen des Dorfes heimlich beobachtete, wenn sie ihrer Arbeit nach gingen.

Eines Morgens als der Dieb, sein Name war übrigens Eggi, mal wieder die Frauen dabei beobachtete, wie sie die Wäsche wuschen und auf die Leine hängten, kochten und die Äbfälle rausbrachten, stahl er sich bei einer der reicheren Familien die Reste des Rinderbratens vom vergangenen Abendessen.
Was er allerdings nicht wusste, das Essen war schon schimmelig, denn diese Familie war keine normale Familie. Sie umgab ein dunkles geheimnis, was jedoch am tage nicht sichtbar war. Doch bei Nacht, zeigte es sich und versetzte alle Bewohner des Dorfes in Angst und Schrecken.
Eggi nahm sich wie gesagt den Rinderbraten und stahl sich schnell davon, denn er wollte nicht erwischt werden, wie er den Müll durchwühlte. Als er ausser Sichtweite war, verschlang er genüsslich den Rinderbraten ohne zu ahnen was bald geschehen würde. Er konnte ja nicht ahnen, dass der Schimmel gar kein Schimmel war, sondern eher eine Art Speichel. Dieser Speichel, war eigentlich ein Gift, das die "wahre Erscheinung" der Menschen hervorruft.
Eggi war satt und zufrieden und so suchte er sich einen ruhigen Platz für ein gemütliches Nickerchen. Doch als er versuchte einzuschlafen, bemerkte er die Schmerzen. Er versuchte trotzdem einzuschlafen, doch zu den Schmerzen kam noch Übelkeit hinzu.
Schliesslich beschloss Eggi den Heiler aufzusuchen.
Der Heiler liess Eggi nur widerwillig in sein Haus ein, denn er wollte ja nicht, dass die anderen Dorfbewohner dachten, er treibe illegale Geschäfte mit ihm. Der Heiler untersuchte ihn und diagnostizierte eine ungewöhnliche Veränderung.

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Pandora
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Re: Die unendliche Geschichte

von Pandora am 17.03.2011 23:08

Es war einmal vor langer langer Zeit in einem Dorf namens Düsterwald. Dort lebte in einem Erdloch ein
garstiger, haariger kleiner Mann. Er war im Dorf bekannt als Taugenichts, Dieb und Lüstling, der die Frauen des Dorfes heimlich beobachtete, wenn sie ihrer Arbeit nach gingen.

Eines Morgens als der Dieb, sein Name war übrigens Eggi, mal wieder die Frauen dabei beobachtete, wie sie die Wäsche wuschen und auf die Leine hängten, kochten und die Äbfälle rausbrachten, stahl er sich bei einer der reicheren Familien die Reste des Rinderbratens vom vergangenen Abendessen.
Was er allerdings nicht wusste, das Essen war schon schimmelig, denn diese Familie war keine normale Familie. Sie umgab ein dunkles geheimnis, was jedoch am tage nicht sichtbar war. Doch bei Nacht, zeigte es sich und versetzte alle Bewohner des Dorfes in Angst und Schrecken.
Eggi nahm sich wie gesagt den Rinderbraten und stahl sich schnell davon, denn er wollte nicht erwischt werden, wie er den Müll durchwühlte. Als er ausser Sichtweite war, verschlang er genüsslich den Rinderbraten ohne zu ahnen was bald geschehen würde. Er konnte ja nicht ahnen, dass der Schimmel gar kein Schimmel war, sondern eher eine Art Speichel. Dieser Speichel, war eigentlich ein Gift, das die "wahre Erscheinung" der Menschen hervorruft.
Eggi war satt und zufrieden und so suchte er sich einen ruhigen Platz für ein gemütliches Nickerchen. Doch als er versuchte einzuschlafen, bemerkte er die Schmerzen. Er versuchte trotzdem einzuschlafen, doch zu den Schmerzen kam noch Übelkeit hinzu.
Schliesslich beschloss Eggi den Heiler aufzusuchen.
Der Heiler liess Eggi nur widerwillig in sein Haus ein, denn er wollte ja nicht, dass die anderen Dorfbewohner dachten, er treibe illegale Geschäfte mit ihm. Der Heiler untersuchte ihn und diagnostizierte eine ungewöhnliche Veränderung. Er schlug in dicken Büchern nach, doch er konnte diese Diagnose mit keiner Krankheit identifizieren.

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rhomy

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Re: Die unendliche Geschichte

von rhomy am 19.03.2011 19:35

Es war einmal vor langer langer Zeit in einem Dorf namens Düsterwald. Dort lebte in einem Erdloch ein
garstiger, haariger kleiner Mann. Er war im Dorf bekannt als Taugenichts, Dieb und Lüstling, der die Frauen des Dorfes heimlich beobachtete, wenn sie ihrer Arbeit nach gingen.

Eines Morgens als der Dieb, sein Name war übrigens Eggi, mal wieder die Frauen dabei beobachtete, wie sie die Wäsche wuschen und auf die Leine hängten, kochten und die Äbfälle rausbrachten, stahl er sich bei einer der reicheren Familien die Reste des Rinderbratens vom vergangenen Abendessen.
Was er allerdings nicht wusste, das Essen war schon schimmelig, denn diese Familie war keine normale Familie. Sie umgab ein dunkles geheimnis, was jedoch am tage nicht sichtbar war. Doch bei Nacht, zeigte es sich und versetzte alle Bewohner des Dorfes in Angst und Schrecken.
Eggi nahm sich wie gesagt den Rinderbraten und stahl sich schnell davon, denn er wollte nicht erwischt werden, wie er den Müll durchwühlte. Als er ausser Sichtweite war, verschlang er genüsslich den Rinderbraten ohne zu ahnen was bald geschehen würde. Er konnte ja nicht ahnen, dass der Schimmel gar kein Schimmel war, sondern eher eine Art Speichel. Dieser Speichel, war eigentlich ein Gift, das die "wahre Erscheinung" der Menschen hervorruft.
Eggi war satt und zufrieden und so suchte er sich einen ruhigen Platz für ein gemütliches Nickerchen. Doch als er versuchte einzuschlafen, bemerkte er die Schmerzen. Er versuchte trotzdem einzuschlafen, doch zu den Schmerzen kam noch Übelkeit hinzu.
Schliesslich beschloss Eggi den Heiler aufzusuchen.
Der Heiler liess Eggi nur widerwillig in sein Haus ein, denn er wollte ja nicht, dass die anderen Dorfbewohner dachten, er treibe illegale Geschäfte mit ihm. Der Heiler untersuchte ihn und diagnostizierte eine ungewöhnliche Veränderung. Er schlug in dicken Büchern nach, doch er konnte diese Diagnose mit keiner Krankheit identifizieren. Also beschloss der Heiler den Dorfältesten aufzusuchen um ihn zu fragen, ob ihm diese Symptome bekannt vorkämen.

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