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Re: Der Fluch ist gebrochen; beendet
from rhomy on 03/19/2011 06:39 PMAlso ich warte noch auf die weiteren Stimmen und entscheide mich später....
*Tink für Keksspende dank und noch ein Stück Wildschwein und einen Keks nehm*
Re: Der Fluch ist gebrochen; beendet
from rhomy on 03/19/2011 05:39 PM*ganz ungeduldig auf beginn des spiels wart* ^^
Ich freue mich schon auf die Rollenverteilung =)
Re: Böse Fee
from rhomy on 03/19/2011 03:01 PMDu bekommst einen Studienabschluss mit 1,0. Leider schliesst du das Studium in der Schweiz ab und dort ist die 1 die schlechteste Note 
Ich wünsche mir einen Labrador.
Re: Die unendliche Geschichte
from rhomy on 03/17/2011 11:00 PMEs war einmal vor langer langer Zeit in einem Dorf namens Düsterwald. Dort lebte in einem Erdloch ein
garstiger, haariger kleiner Mann. Er war im Dorf bekannt als Taugenichts, Dieb und Lüstling, der die Frauen des Dorfes heimlich beobachtete, wenn sie ihrer Arbeit nach gingen.
Eines Morgens als der Dieb, sein Name war übrigens Eggi, mal wieder die Frauen dabei beobachtete, wie sie die Wäsche wuschen und auf die Leine hängten, kochten und die Äbfälle rausbrachten, stahl er sich bei einer der reicheren Familien die Reste des Rinderbratens vom vergangenen Abendessen.
Was er allerdings nicht wusste, das Essen war schon schimmelig, denn diese Familie war keine normale Familie. Sie umgab ein dunkles geheimnis, was jedoch am tage nicht sichtbar war. Doch bei Nacht, zeigte es sich und versetzte alle Bewohner des Dorfes in Angst und Schrecken.
Eggi nahm sich wie gesagt den Rinderbraten und stahl sich schnell davon, denn er wollte nicht erwischt werden, wie er den Müll durchwühlte. Als er ausser Sichtweite war, verschlang er genüsslich den Rinderbraten ohne zu ahnen was bald geschehen würde. Er konnte ja nicht ahnen, dass der Schimmel gar kein Schimmel war, sondern eher eine Art Speichel. Dieser Speichel, war eigentlich ein Gift, das die "wahre Erscheinung" der Menschen hervorruft.
Eggi war satt und zufrieden und so suchte er sich einen ruhigen Platz für ein gemütliches Nickerchen. Doch als er versuchte einzuschlafen, bemerkte er die Schmerzen. Er versuchte trotzdem einzuschlafen, doch zu den Schmerzen kam noch Übelkeit hinzu.
Schliesslich beschloss Eggi den Heiler aufzusuchen.
Der Heiler liess Eggi nur widerwillig in sein Haus ein, denn er wollte ja nicht, dass die anderen Dorfbewohner dachten, er treibe illegale Geschäfte mit ihm. Der Heiler untersuchte ihn und diagnostizierte eine ungewöhnliche Veränderung.
Re: Die unendliche Geschichte
from rhomy on 03/17/2011 10:46 PMEs war einmal vor langer langer Zeit in einem Dorf namens Düsterwald. Dort lebte in einem Erdloch ein garstiger, haariger kleiner Mann. Er war im Dorf bekannt als Taugenichts, Dieb und Lüstling, der die Frauen des Dorfes heimlich beobachtete, wenn sie ihrer Arbeit nach gingen.
Eines Morgens als der Dieb, sein Name war übrigens Eggi, mal wieder die Frauen dabei beobachtete, wie sie die Wäsche wuschen und auf die Leine hängten, kochten und die Äbfälle rausbrachten, stahl er sich bei einer der reicheren Familien die Reste des Rinderbratens vom vergangenen Abendessen.
Was er allerdings nicht wusste, das Essen war schon schimmelig, denn diese Familie war keine normale Familie. Sie umgab ein dunkles geheimnis, was jedoch am tage nicht sichtbar war. Doch bei Nacht, zeigte es sich und versetzte alle Bewohner des Dorfes in Angst und Schrecken.
Eggi nahm sich wie gesagt den Rinderbraten und stahl sich schnell davon, denn er wollte nicht erwischt werden, wie er den Müll durchwühlte. Als er ausser Sichtweite war, verschlang er genüsslich den Rinderbraten ohne zu ahnen was bald geschehen würde. Er konnte ja nicht ahnen, dass der Schimmel gar kein Schimmel war, sondern eher eine Art Speichel. Dieser Speichel, war eigentlich ein Gift, das die "wahre Erscheinung" der Menschen hervorruft.
Eggi war satt und zufrieden und so suchte er sich einen ruhigen Platz für ein gemütliches Nickerchen. Doch als er versuchte einzuschlafen, bemerkte er die Schmerzen. Er versuchte trotzdem einzuschlafen, doch zu den Schmerzen kam noch Übelkeit hinzu.
Schliesslich beschloss Eggi den Heiler aufzusuchen.
Re: Das Große Fest ist vorbei!
from rhomy on 03/16/2011 10:54 PM*von den Toten wieder aufersteh*
Schade, dass wir verloren haben....
Re: Die unendliche Geschichte
from rhomy on 03/16/2011 10:24 PMEs war einmal vor langer langer Zeit in einem Dorf namens Düsterwald. Dort lebte in einem Erdloch ein garstiger, haariger kleiner Mann. Er war im Dorf bekannt als Taugenichts, Dieb und Lüstling, der die Frauen des Dorfes heimlich beobachtete, wenn sie ihrer Arbeit nach gingen.
Eines Morgens als der Dieb, sein Name war übrigens Eggi, mal wieder die Frauen dabei beobachtete, wie sie die Wäsche wuschen und auf die Leine hängten, kochten und die Äbfälle rausbrachten, stahl er sich bei einer der reicheren Familien die Reste des Rinderbratens vom vergangenen Abendessen.
Was er allerdings nicht wusste, das Essen war schon schimmelig, denn diese Familie war keine normale Familie. Sie umgab ein dunkles geheimnis, was jedoch am tage nicht sichtbar war. Doch bei Nacht, zeigte es sich und versetzte alle Bewohner des Dorfes in Angst und Schrecken.
Eggi nahm sich wie gesagt den Rinderbraten und stahl sich schnell davon, denn er wollte nicht erwischt werden, wie er den Müll durchwühlte. Als er ausser Sichtweite war, verschlang er genüsslich den Rinderbraten ohne zu ahnen was bald geschehen würde. Er konnte ja nicht ahnen, dass der Schimmel gar kein Schimmel war, sondern eher eine Art Speichel. Dieser Speichel, war eigentlich ein Gift, das die "wahre Erscheinung" der Menschen hervorruft.
Eggi war satt und zufrieden und so suchte er sich einen ruhigen Platz für ein gemütliches Nickerchen. Doch als er versuchte einzuschlafen, bemerkte er die Schmerzen.
Re: Die unendliche Geschichte
from rhomy on 03/16/2011 09:46 PMEs war einmal vor langer langer Zeit in einem Dorf namens Düsterwald. Dort lebte in einem Erdloch ein garstiger, haariger kleiner Mann. Er war im Dorf bekannt als Taugenichts, Dieb und Lüstling, der die Frauen des Dorfes heimlich beobachtete, wenn sie ihrer Arbeit nach gingen.
Eines Morgens als der Dieb, sein Name war übrigens Eggi, mal wieder die Frauen dabei beobachtete, wie sie die Wäsche wuschen und auf die Leine hängten, kochten und die Äbfälle rausbrachten, stahl er sich bei einer der reicheren Familien die Reste des Rinderbratens vom vergangenen Abendessen.
Was er allerdings nicht wusste, das Essen war schon schimmelig, denn diese Familie war keine normale Familie. Sie umgab ein dunkles geheimnis, was jedoch am tage nicht sichtbar war. Doch bei Nacht, zeigte es sich und versetzte alle Bewohner des Dorfes in Angst und Schrecken.
Eggi nahm sich wie gesagt den Rinderbraten und stahl sich schnell davon, denn er wollte nicht erwischt werden, wie er den Müll durchwühlte. Als er ausser Sichtweite war, verschlang er genüsslich den Rinderbraten ohne zu ahnen was bald geschehen würde. Er konnte ja nicht ahnen, dass der Schimmel gar kein Schimmel war, sondern eher eine Art Speichel. Dieser Speichel, war eigentlich ein Gift, das die "wahre Erscheinung" der Menschen hervorruft.
Re: Die unendliche Geschichte
from rhomy on 03/16/2011 08:54 PMEs war einmal vor langer langer Zeit in einem Dorf namens Düsterwald. Dort lebte in einem Erdloch ein garstiger, haariger kleiner Mann. Er war im Dorf bekannt als Taugenichts, Dieb und Lüstling, der die Frauen des Dorfes heimlich beobachtete, wenn sie ihrer Arbeit nach gingen.
Eines Morgens als der Dieb, sein Name war übrigens Eggi, mal wieder die Frauen dabei beobachtete, wie sie die Wäsche wuschen und auf die Leine hängten, kochten und die Äbfälle rausbrachten, stahl er sich bei einer der reicheren Familien die Reste des Rinderbratens vom vergangenen Abendessen.
Was er allerdings nicht wusste, das Essen war schon schimmelig, denn diese Familie war keine normale Familie. Sie umgab ein dunkles geheimnis, was jedoch am tage nicht sichtbar war. Doch bei Nacht, zeigte es sich und versetzte alle Bewohner des Dorfes in Angst und Schrecken.
Eggi nahm sich wie gesagt den Rinderbraten und stahl sich schnell davon, denn er wollte nicht erwischt werden, wie er den Müll durchwühlte. Als er ausser Sichtweite war, verschlang er genüsslich den Rinderbraten ohne zu ahnen was bald geschehen würde.


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