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Re: Spiel 141 Ausbildungsspiel amber durch Loopy; Klassik, ,,Krankheit'' (7/13) beendet: Sieger: Das Dorf
von amber am 28.06.2013 20:48Erste Lynchung: Ansteckungsgefahr
Ein seltsames Geräusch durchschnitt die Stille. Er hob überrascht den Kopf und rieb sich verwundert über die dunkelgerahmten Augen. War er etwa eingeschlafen? Wieder jenes Geräusch. Seine Aufmerksamkeit richtete sich auf sie. Wollte er überhaupt wissen was das Geräusch erzeugte? Oder wer?
Ihr Atem war flach. Unglaublich flach. Fast lautlos.
Er griff fester nach ihrer Hand und maß vorsichtig den Puls. Wenn auch schwach konnte man ihn doch fühlen. Wo blieben die Ärzte?
Erneut ein Geräusch.
Ihre Lider flackerten als ob sie verzweifelt versuchen würde sie zu öffnen. Doch es gelang nicht. Schön und friedlich sah sie aus. Lastlos und verträumt. Ein schöner Zustand oder? So sorgenfrei....
Wieder das Geräusch in der Stille. Er schaute auf seinen Bauch und konnte fast das hungrige Kräuseln sehen. Essen. Hunger. Sein Magen knurrte. Wie lange saß er hier schon?
Draußen dämmerte es. Auch wenn es bei dem wolkenschweren Himmel kaum einen Unterschied machte.
, Zuckerwatte' Dachte er und krampfte seine Hände, um seinen Magen. Das Knurren sollte seine Frau nicht stören.
Sein Blick wandte sich ab als die Tränen wieder zur Oberfläche stiegen. Wieso sie? Warum er...
alleine mit ihren Verwandten! Aber darum ging es nicht... er...es war nicht wichtig. Es ging schließlich um sie. Nur um sie.
Er stierte nun ins Nichts, da wurde sein Blick eines Bankettbildes an der Wand gewahr. Der Tisch war überladen von Köstlichkeiten.
Ein Knurren. Er hatte Hunger... wirklich.
Ruckartig erhob er sich. Wie sollte er ihr helfen wenn er selber krank wurde? Oder gar verhungerte!
Er warf einen letzten sehnsüchtigen Blick auf die weiße Gestalt ehe er der depressiven Atmosphäre des Schafgemachs entfloh. Er konnte nicht bleiben. Ohne ihn fand sie einfacher Ruhe.
Vorsichtig schlich er die große Marmortreppe zum Portal hinab. Nur kein Geräusch. Die Verwandten lauerten mit ihren Vorwürfen und Anschuldigen in jedem verfluchten Winkel. Sie würden nie verstehen wieso er nicht bei ihr war.
Als er den Hauptsaal betrat bot sich ihm eine Szenerie wie in einer Irrenanstalt. Wild deuteten sie aufeinander, redeten mit erhobener Stimme und bedrohten sich mit Kuchengabeln.
Er glitt weiter in Richtung der Küche. ,, Wahnsinnig. Allesamt.'' konnte er gerade noch denken bevor er gegen die Wand neben der Küchentür knallte. Ein schmerzerfülltes Stöhnen entwich ihm. Vorauf hin er blitzschnell in die Küche huschte. Wenn die Meute ihn nun entdeckt hatte?
Perplex blieb er stehen.
Eine Frau stand auf der anderen Seite der Küche. Zwischen ihnen die Anrichte. Sie rührte in einer Pfanne über dem Herd. Der Herd war aus. Die Pfanne leer. Schaute sie ihn an? Nein?
Ihre gräulich verblassten Pupillen tanzten und zitierten im Auge... gerichtet ins Nichts. Sie lächelte. Lastlos und friedlich.
Ohne sie aus dem Augenwinkeln zu lassen, betrachtete er den Rest des Raums. Bald hatte er sein Ziel entdeckt: Früchte auf der Anrichte. Seine Finger zuckten. Als er losging bewegte sich ihr Blick nicht, aber ihre Lippen. Leise sprach sie. Ein Wispern, ein Hauch in der bedrückenden Atmosphäre der Küche.
Er ergriff die Fruchtschale. Sie schabte leise.
Die Frau fuhr herum und hielt ihren Rührlöffel und die Pfanne wie Schwert und Schild vor sich.
,, Guten Abend." nuschelte er.
,,Guten Abend" erwiderte sie ebenso unverständlich wie er.
Langsam zog er einen Stuhl zurück setzte sich und machte sich unter ihrem wachsamen Blick über die Früchte her.
,,Fluch." Er hob erschreckt den Kopf.
,,Mhm...mm?" Sein von Fruchtsaft verschmierter Mund wollte nicht so wie er. Was hatte sie gesagt?
,,Fluch."
,,Mhm?" Er verstand nicht. Flucht welche Flucht? Was meinte sie damit?
Sie ging ohne ein weiteres Wort. ,,Immer diese leise sprechenden Nuschler. Nichts ergibt Sinn." nörgelte er als er wenig später ebenfalls die Küche verließ.
Im Hauptsaal war es ruhig. Ein Horror-Film-Ruhig. Sollte er nachschauen was los war?
Er unterbrach seinen schnellen Lauf in Richtung Treppe, um einen Blick auf die Versammelten zu werfen. Ausnahmslos saßen sie mit gesenkten Köpfen auf dem Boden, Tischen und Stühlen.
Einige Frauen hielten Taschentücher.
Was war geschehen?
Er begann die Anwesenden zu zählen.
Wo war der kleine Rotschopf von vorhin? Sie war da gewesen oder....?
,Seltsam. Sehr seltsam.' Dachte er und stieg die Treppe hinauf.
Als er oben ankam, entdeckte er eine Gruppe breitschultriger Männer auf dem Balkon am Ende des langen Flurs stehen. Auch ihre Köpfe waren gesengt. Ihre breiten Hände hingen leblos hinab.
Der Regen erzeugte dunkle Schlieren am Boden.
Sie schauten auf etwas unter dem Balkon.
Da drehte sich einer von ihnen um und starrte ihn durchdringend an.
Blitzschnell zog er die Tür zu dem stillen Gemach der Kranken auf und hechtete hinein.
Während er die Tür zuknallte, gaben seine Beine unter ihm nach und er landete auf dem Boden.
Sein Atem ging noch lange in kurzen abgehackten Zügen. Verdammt! Was war hier los? Wieso verhielten sich alles so...so...so bizarr?
Er kämpfte sich zurück in den Stand und drehte mit zitternden Fingern den Schlüssel im Schloss um. Plötzlich war es kalt.
,Der Tag war anstrengend und aufregend gewesen. Er hatte nicht geschlafen. Er war geschafft. Morgen würde es besser sein.' Versuchte er sich Mut zu machen. , Alles ist normal. Es mangelte ihm nur an Erholung.' Doch tief in seinem Inneren wusste er, dass er falsch lag.
Er drehte sich zum Bett.
Wo war seine Frau?
Lynchung:
ani 2 (Sama, black)
chaos 3 (4) (shat, DS, Ani, Arcardy)
panda 1 (prof)
Arka 2 (Chaos,Wölfin)
wölfin (Tenelmi)
Blacklands 1 (Mali)
Erste Lynchung beendet: Der kleine Rotschopf, Chaostrio, ist verstorben. Sie war ein einfacher DB .
Pandowdy läuft im Nachtpost wenn nichts mehr kommt und wird durch Naka ersetzt.
Arcardy bekommt nur eine Verwarnung, wegen Editierens und läuft noch nicht, da es sein erstes Spiel ist.
Teilnehmen ist wichtiger als siegen. (Pierre de Coubertin) Versprochen ist versprochen und ach so leicht gebrochen.
Wäre es nicht adequat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?
Das Herz der Menschen beginnt zu singen wenn schöne Wörter klingen.
Immer noch keine Waschmaschine? 
Grüße an Tam
Re: Spiel 141 Ausbildungsspiel amber durch Loopy; Klassik, ,,Krankheit'' (7/13) beendet: Sieger: Das Dorf
von amber am 28.06.2013 19:25Lynchstand (meiner Meinung nach):
Wölfin: 1 (black)
Chaos: 2 (Shatala, deep)
Pandowdy: 2 (Prof, Wölfin)
Schreibt bitte den Stand mit.
Teilnehmen ist wichtiger als siegen. (Pierre de Coubertin) Versprochen ist versprochen und ach so leicht gebrochen.
Wäre es nicht adequat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?
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Grüße an Tam
Re: Spiel 141 Ausbildungsspiel amber durch Loopy; Klassik, ,,Krankheit'' (7/13) beendet: Sieger: Das Dorf
von amber am 27.06.2013 21:17Prolog: (Langversion)
Ein Stuhl wird zurück geschoben jemand räuspert sich. Es wird nicht leise im Saal. Der Redner räuspert sich erneut. Immer noch keine Reaktion. Lachen von der Seite. Der Redner versucht es ein letztes Mal mit aller Kraft und räuspert sich.
Es wird allmählich leiser. Die Versammelten unterbrechen ihr aufgeregtes Getuschel und drehen den Kopf der Tischtafel zu. Es wird ganz leise. Der Redner hebt sein Glas.
,, Wir haben uns heute hier versammelt, um einen entscheidenden Tag zu feiern. Wir haben uns heute hier versammelt, um die Hochzeit zweier Seelenverwandter zu beschließen. Ich wünsche euch beiden alles Gute in diesem gemeinsamen Abenteuer.'' Der Redner setzt sich wieder.
Die Stille hält an. Alle Augen drehen sich dem Bräutigam zu, der sich nun ebenfalls nach einigem Zögern langsam erhebt.
Sein Glas zittert leicht in der Hand. ,, Danke für die lieben Worte. '' Stille. Er schluckt schwer. Er räuspert sich leise.
,,... Ich hätte jetzt nicht gedacht, dass ich auch etwas sagen müsste.'' Er grinst entschuldigend und setzt sich wieder, dabei schleift er den Stuhl über den Teppich.
Sofort setzt das Getuschel und gelegentliches Kichern im Saal wieder ein. Er wirft einen Blick in Richtung seiner Frau, um das Ausmaß der Katastrophe, die er angerichtet hat zu bestimmen. Doch diese ist in ein angeregtes Gespräch mit einer Freundin vertieft. Er sieht, dass sie über ihn reden. Leise seufzt er. Dabei hatte der Tag so schön angefangen.....obwohl eigentlich nicht der Himmel war bedeckt gewesen als er am Morgen angekommen war.
Er wartet. Das Essen musste ein Ende nehmen. Bitte ! Er hasste es hier zu sitzen zwischen all den Leuten, die ihn nicht mochten und deshalb ignorierten. Ihre Familie hatte ihn von der ersten Sekunde an gehasst.
Doch nun zeigte sich zum Glück ein Hoffnungsschimmer am Horizont. Das Gespräch auf der anderen Seite des Tisches schien eine Pause einzulegen, die seine Frau nutzte um nach ihm zu sehen. Sie erhob sich langsam vom Tisch und schritt elegant lächelnd in Richtung des Kopfs des Tisches, um dann auf der anderen Seite ihm wieder entgegen zu kommen. Zumindest hoffte er, dass das der Plan war. Während sie die Reihe der redenden Leute entlang ging, musste sie bei jedem Schritt jemand anderes grüßen und somit kurz innehalten. Es dauerte ewig.
Es kribbelte ihm in den Fingern ihr entgegenzugehen und ihr zu sagen wie grauenhaft dieser Tag war und wie sehr er einfach nur weg wollte. Wieso mussten sie nochmal mit ihrer Familie feiern?
Sie wusste doch, dass er hier gehasst wurde. Wollte sie ihn quälen? Eine dumpfe Wut breitete sich in seinem Magen aus. Sie kam jetzt endlich in seine Richtung. Und hielt erneut inne.
Sie legte eine Hand auf die Armlehne eines Stuhls und stützte sich dort ab. Die andere Hand krampfte sich um ihren Magen. Vor lauter Sorge erhob er sich wobei sein Stuhl laut mit der Lehne auf dem Boden aufschlug und ging auf sie zu. ,,Ist alles in Ordnung?'' : fragte er mit erstickter Stimme. ,,Ja, ich glaube...'' Sie kippte plötzlich um. Er wollte sie noch auffangen. Doch es gelang nicht.
Später
,,Danke' 'sagte er mit belegter Stimme und setzte sich zurück ans Bett, indem sie immer noch bewusstlos lag. Jemand hatte einen Arzt vielleicht auch mehrere gerufen. Doch diese waren noch nicht eingetroffen. Er kämpfte mit den Tränen während er versuchte nicht an die Frage zu denken, ob sie wieder gesund werden würde. Er drückte ihre feine Hand sanft als ob sie spüren könnte, dass er da war. Er schloss vorsichtig die Augen und kämpfte gegen die Tränen. Ihr Ehering fühlte sich seltsam kalt an.
Erste Lynchung bis zum 28.6.13 um 20.45 Uhr
Teilnehmen ist wichtiger als siegen. (Pierre de Coubertin) Versprochen ist versprochen und ach so leicht gebrochen.
Wäre es nicht adequat, den Usus heterogener Termini zu minimieren?
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Spiel 141 Ausbildungsspiel amber durch Loopy; Klassik, ,,Krankheit'' (7/13) beendet: Sieger: Das Dorf
von amber am 27.06.2013 21:04
Spielart: Klassik
Events: Inaktiv
Outing: Aktiv
Spielzeiten:
Lynchung: 20:45
Werwolf-Opfer: 21:15
SR-Tätigkeit: 21:30
Nachtpost: danach
Zwänge:
Postzwang: aktiv (mindestens 1 spielrelevanter Post pro Tag)
Lynchzwang: inaktiv
Fresszwang: aktiv
Rollenaufteilung:
9 Dbs
3 Wölfe
1 Seher mit PreGamePeek
Besonderheiten: Sollten nur noch ein Wolf und der Jäger am Leben sein, gibt es ein Unentschieden.
Bei noch einem lebenden Wolf und einem lebenden Dorfbewohner ist es ein Sieg für die Wölfe.
Spielerliste: (7/13)
1 Ani98----------------------------> überlebt Rolle: DB
2 Mali2000 >Gefressen in Nacht 1 Rolle: DB
3 Shatala -----------------------> überlebt Rolle: DB
4 Woelfin_78-------------------> überlebt Rolle: DB
5 DeepSchizo ------------------> überlebt Rolle: DB
6 Chaostrio > Gelyncht an Tag 1 Rolle: DB
7 Pandowdy Nakatomy >Gefressen in Nacht 2 Rolle:Seher
8 blacklands >Gelyncht an Tag 2 Rolle: WW
9 ProfessorDusselig > Gelyncht an Tag 3 Rolle: WW
10 David.R96 > Gefressen in Nacht 3 Rolle: DB
11 Samaraner--------------------> überlebt Rolle: DB
12 Tanelmi------------------------> überlebt Rolle: DB
13 Arcardy > Gelyncht an Tag 4 Rolle: WW
Waldläufer:
Pandowdy
Bitte nicht vor dem Prolog posten.
Lynchung: 1 (oder besser gesagt der erste Post nach Lynchung 1)
Nacht: 1
Lynchung: 2
Nacht: 2
Lynchung: 3
Nacht: 3
Ende
Teilnehmen ist wichtiger als siegen. (Pierre de Coubertin) Versprochen ist versprochen und ach so leicht gebrochen.
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Re: Veränderungen in den Charakterbeschreibungen
von amber am 21.06.2013 18:07+1 Ich finde das ist ein guter Kompromiss, weil es den Spielleitern die Möglichkeit gibt es so zu handhaben wie sie es besser finden.
Ich glaube wenn mit Geist gespielt wird, hat man entweder selber die Rolle (man weiß also, dass man nach seinem Tod nicht mit anderen schreiben darf, weil man noch als Geist weiterspielt) oder es wurde angekündigt, dass der erste tote Spieler Geist wird. Also sollte man auch in dem Fall nicht reden.
@Temp Es ist doch etwas vollkommen anderes ob man nun Jason/Flöti ankündigt oder die ganzen vorkommenden Rollen bekannt gibt oder?
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Re: Veränderungen in den Charakterbeschreibungen
von amber am 16.06.2013 22:03Die Änderung beim Weißen Wolf kommt mir persönlich etwas seltsam vor. Ist es nicht etwas viel wenn in den zweiten Nächten zwei DB sterben? Und ich denke mal die Änderung soll auch genutzt werden, denn sonst könnte man es meiner Meinung nach weg lassen.
Ich weiß zwar, dass der Neugieriger Nachbar von den meisten Spielleitern eher nicht gemocht wird, aber ich persönlich mag ihn eigentlich sehr, weil er eine recht einfache Regulung hat, die dem Dorf gute, handfeste Informationen bringt und gut anstatt des Seher verwendet werden kann. Falls man da mal varriieren möchte. Ich würde gerne wissen wie ihr die Rolle seht. Ist sie wirklich nicht spielenswert?
Die Regelveränderung bei Jeremias und Zaubermeisterin fnde ich sehr gut würde die auf jeden Fall so nehmen. Auch, dass die Beschwörerin spielbarer gemacht wird ist schön.
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Re: Wirtshaus
von amber am 07.06.2013 21:18@Shanea Über jedem Thread gibt es ja die Leist, um eine neue Seite zu wählen. Wenn du etwas weiter links schaust, sollte es da noch mehr Links geben. Der zweite von links ist hoffentlich der, den du suchst. ; )
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Re: Inspektor(abgelehnt)
von amber am 23.05.2013 08:42Ich finde an sich ist die Rolle eine gute Idee obwohl es eigentlich ,,nur" eine weitere sehende Rolle ist, die ganz grob gesagt die WW-Anzahl sieht.
Deshalb finde ich die Version auch viel interessanter obschon man sicher mit dem Balancing aufpassen muss.
Könnte man es eventuell so machen, dass er ohne die WW nicht gewinnen kann? Also eher von den Möglichkeiten, den WW zu helfen, als eine Art bekannte ZM?
Was fällt denn alles unter Sonderrolle ? Alles was nicht ,,nur" DB ist? Also auch so Dinge wie HB? Dann bekommt der Inspector fast das ganze Dorf in manchen Spielen gesagt oder?
Soweit meine Gedanken. An der Rolle und vor allem ihrer Version lohnt es auch meiner Meinung nach noch zu basteln.
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Re: Spiel 135 Mamo & Mali Klang der Seele (5/15)
von amber am 22.05.2013 20:27Ich will mich auch noch einmal ganz herzlich fürs Spiel bedanken. Einmal für die entspannte Atmosphäre dieses Mal war on kommen fast wie Wellness. Aber nur fast.... ; )
Dann natürlich auch für die Story. Musik bringts einfach. : D Auch wenn ich bei meiner Herzensstimme erst einmal googeln musste wer das sein soll. ^^**
Also ganz vielen Danke an alle Spieler und die MMs für eine grandiose Fortsetzung. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten finalen Showdown.
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Re: Spiel 135 Mamo & Mali Klang der Seele (5/15)
von amber am 17.05.2013 19:59Google es doch mal David.
Der Lynch ist ja auch mal wieder der Hammer.
Wenn 123 WW David Dorf und Tam Wolf.
Wenn 123 DB David WW und Tam DB und wahrscheinlich Spiel vorbei. : /
Teilnehmen ist wichtiger als siegen. (Pierre de Coubertin) Versprochen ist versprochen und ach so leicht gebrochen.
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