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Re: Spiel 45, Duell der Könige, beendet, 0-1 (Sieg der Werwölfe)
von Mondhase am 28.12.2011 13:49Genau, das ist mir aufgefallen.
Dominik ist kein unerfahrener Spieler, aber er versteckt sich oft gerne
hinter kleinen Beiträgen. Oft hat er jedoch auch eine gute Rolle und
schreibt trotzdem wenig. Das macht die Sache bei ihm immer sehr schwer.
Re: Spiel 45, Duell der Könige, beendet, 0-1 (Sieg der Werwölfe)
von Mondhase am 28.12.2011 13:42so dann erklär ich kurz... ich persönlich, suche mir besonders am anfang gerne ehr wild scheinende verdächtigungen (sehr kleine auffälligkeiten) um ins spiel zu kommen. da es am anfang auch sehr wenige anhaltspunkte gibt, welche über die rollen oder gesinnungen aufschluss geben. sie sind natürlich aufgrund der wenigen anhaltspunkte nicht gar so streng gemeint, sie sind aber dennoch echte spielansätze... und werden evtl. im verlauf de spieles nochmals wichtig!
Genau, das ist sehr wichtig. Dadurch ist eine Diskussion entstanden und einige haben sich
minimal verdächtig gemacht.
Woelfchen, Overflow und Hermes gehen besonders gegen Melody vor und kritisieren
ihren Schreibstil. Sie denken, dass ihre LOLs aufgesetzt werden, dabei schreibt sie es
immer, dass können Spieler bestätigen, die Melody gut kennen.
Ich finde es gut, dass Melody auch an kleinen Stellen anknüpft. Das bringt die Lynchung voran.
Natürlich hat sie auch recht, weil sie sich so früh im Spiel als Wolf nicht ins Spiel bringen müsste.
Aber jetzt kennen die Neulinge Melody gut und müssen sich in den nächsten Spielen nicht wundern.

@Melody: Die von dir genannten Personen würde ich heute auch ungern lynchen.
Was mir aufällt bei Dominik190:
Inhaltlose Sätze. Beim ersten hätte er wirklich nicht viel schreiben können außer wie jeder,
dass es wirklich traurig ist wegen dem Waisenmädchen.
Beim zweiten Beitrag hätte er auf jeden Fall mehr schreiben können. Auf jeden Fall möchte
ich von ihm mehr hören. Das klingt mir zu dörfisch aufgesetzt.
Re: Spiel 45, Duell der Könige, beendet, 0-1 (Sieg der Werwölfe)
von Mondhase am 27.12.2011 23:19Ohh man xD Tut mir leid, Leute 
Re: Spiel 45, Duell der Könige, beendet, 0-1 (Sieg der Werwölfe)
von Mondhase am 27.12.2011 23:13Ein glücklicher Zufall für die Werwölfe und ich wollte eigentlich unglücklicher schreiben xD
Re: Spiel 45, Duell der Könige, beendet, 0-1 (Sieg der Werwölfe)
von Mondhase am 27.12.2011 23:11Das war aber echt ein glücklicher Zufall - Waienmädchen am ersten Tag.
Einige waren noch etwas inaktiv, von denen würde ich gerne was hören.
Momentan habe ich keine Verdächtige, aber ich müsste mir noch einmal
die Wahl durchlesen.
Mir ist bis jetzt nur aufgefallen, dass mich Lizzi nicht gewählt hat :/
Re: Spiel 42 (Ausbildungsspiel, siamesisch): Aufbruch in ein neues Leben? beendet, Sieg der Werwöfe
von Mondhase am 27.12.2011 22:23Nacht 3 – Nachtwache
Nach der Lynchung ging Ashgur in den Pub von Mamoko. Dort aß er zu Abend. Er saß an der Theke und Mamoko brachte ihm das heutige Überraschungsgericht. Seitdem Mondhase weg war, hatte keinen Hunger mehr gehabt. Ihm war die ganze Zeit schlecht und nur mit Mühe konnte er sich zum Essen zwingen. Er hatte nicht viel Zeit, denn bald musste er sich mit einigen Anderen zur Nachtwache treffen. Er half gerne in der Nachtwache aus und meldete sich oft freiwillig, denn er wollte nützlich sein bei dem Kampf gegen die Werwölfe. Er als Jäger war natürlich besonders gut für die Nachtwache geeignet. Jetzt wo Mondhase nicht mehr da war, hatte er auch viel Zeit sich für die Nachtwache einzusetzen. Als sie noch da war, hat er abends lieber Zeit mit ihr verbracht statt in der Nacht umherzuwandern. Doch jetzt war sie weg und um sich etwas abzulenken von dem Schmerz, den sie mit ihrem Fortgehen in seinem Herzen ausgelöst hatte.

Ashgur verließ den Pub und ging zum Treffpunkt. Die Nachtwache bestand heute aus ihm, Raidho und Xion. Aus der Ferne sah Ashgur schon wie Raidho wachsam an einer Laterne vor dem Brunnen stand. Ashgur kam auf ihn zu und sie nickten kurz zueinander. Sie hatten nicht viel übrig füreinander und schwiegen lieber den anderen an. Doch Raidho konnte nicht mehr still sein und gluckste: „Na? Hast ihr schön das Herz gebrochen, du Depp!" „Was redest du denn da?", erwiderte Ashgur aufgebracht. „Du weißt was ich meine. Wie konntest du dich nicht von ihr verabschieden? Du verdienst sie überhaupt nicht! Du hast ihr das Herz gebrochen, mein Lieber und ich würde aufpassen, dass DU dir auch nicht etwas anderes brichst.", sagte Raidho mit ernster Stimme. „Das geht dich nichts an – es ist meine Sache.", erwiderte er scharf. Raidho zog sich zurück und sagte nichts mehr. Ashgur war so wütend. Wie konnte denn Raidho ihm Vorwürfe machen? Wusste er nicht, wie sehr er Mondhase liebte? Er war bloß eifersüchtig, dachte sich Ashgur. War Mondhase wirklich so traurig gewesen? Eine Weile standen sie da. Ashgur war immer noch tief in seinen Gedanken versunken, als Raidho ihn erneut ansprach. „Sag mal, Ashgur, wo bleibt denn Xion?", sagte er verwundert, „Sollen wir sie suchen gehen? Es sind bereits 15 Minuten vergangen." Ashgur und Raidho machten sich auf den Weg. Erst schauten sie bei Xions Haus vorbei, doch da machte niemand auf. Sie machten mehrere Runden im Dorf, doch nirgendswo war sie aufzufinden. „Vielleicht sollten wir im Wald nachsehen oder an den Klippen.", sagte Ashgur. „Das wäre wohl die letzte Möglichkeit, wo sie steckt.", stimmte Raidho zu.
Gemeinsam gingen sie an den Waldrand und sahen dort mit ihren Beleuchtungen nach. Alleine konnten sie nicht in Wald dringen. Das war zu gefährlich in der Nacht. Sie müssten auf den Morgen warten. Am Waldrand war nichts zu sehen und sie begaben sich zu den Klippen. Vor vielen Jahren hatte hier ein junges Mädchen Selbstmord begangen, da ihr Geliebter gestorben war. Sofort dachte Ashgur wieder an Mondhasen. Sie war ein so tolles Mädchen gewesen. Was sie gerade wohl machte oder dachte? „Assshguuur!", rief Raidho und zeigte auf die höchste Klippe. Ashgur schaute hoch und da sahen sie einen weißen Werwolf, der an irgendetwas knabberte. Er schien die beiden gehört zu haben und knurrt sie an. Er schmiss den angeknabberten Körper mit voller Wucht runter. Schnell wichen Ashgur und Raidho aus. Der weiße Werwolf rannte davon und geschockt sahen sie das Vieh am Boden. Es war ein Werwolf! „Er hat seinen eigenen Kollegen versucht zu fressen?", fragte Raidho mit Entsetzen. „Vermutlich. Er sieht aus wie ein Einzelgänger – der weiße Werwolf.", sagte Ashgur und ging näher zu dem Werwolf am Boden. Dieser schien noch zu leben und spuckte Blut. Er knurrte die beiden an und blickte sie böse an, doch er konnte ihnen nichts anhaben. Er war am Sterben. „Erleichtern wir ihm den Tod.", sagte Raidho und schoss ihm auf den Kopf. Sein Wimmern hörte auf. „Sieh mal, Raidho! Er hat eine Halskette um sich.", sagte Ashgur und öffnete diese.
„Xion – das du immer mit uns im Rudel bleibest – geliebter Jüngling.", las Raidho vor. „Werwolfsjunge.", sagte Ashgur mit einem Grinsen, „Das wird dem Rudel nicht gefallen." Sie gingen zurück zum Dorf und machten in der Nacht keine weiteren Entdeckungen mehr.

Am Morgen berichteten sie Shin alles und dieser veranlasste eine Durchsuchung in Xions Haus. Sie wollten nach Hinweisen auf weitere Werwölfe suchen. Sie fanden jedoch nichts. Doch Xion hatte eine sehr spirituelle Ausstattung. Die ganze Wohnung war mit Geräten überfüllt, die nach Geistern suchten. Außerdem hingen viele Traumfänger an den Decken. „Xion hatte noch nie einen guten Geschmack.", sagte Shin sich in der Wohnung umschauend, „Er muss jemandem nachgemacht haben." „War sein großes Vorbild etwas ein Medium?", fragte Ashgur. „Vermutlich.", erwiderte Shin und beendete die Durchsuchung nach einigen Stunden.
„Xion war eine Freundin von Mondhasen gewesen. Wie sie es wohl verkraften würde?", fragte sich Ashgur und dachte wieder nur an Mondhase. Die Nacht hatte ihn zwar etwas abgelenkt, aber nun war er wieder total auf sie fixiert.
Bei Mondhase und den Reisenden war in der Nacht nichts geschehen. Sie machten sich nach dem Frühstücken weiter auf den Weg. Rhomy sah, dass Mondhase traurig war und ging zu ihr. Mondhase räumte half beim Zeltabbauen, damit sie losfahren konnten. „Was ist denn mit dir, Mondi?", fragte Rhomy sorgend. „Nichts. Was soll denn schon los sein?", sagte sie lächelnd. „Du vermisst ihn, oder?", fragte sie liebevoll. „Und wie!", sagte Mondhase, der das Lächeln verging, „Aber ich bin immer noch sauer auf ihn." „Vielleicht hatte er einen triftigen Grund, warum er nicht erschienen ist. Überleg mal.", sagte sie und ging hüpfend davon. Mondhase machte sich wieder Gedanken....

Re: Spiel 45, Duell der Könige, beendet, 0-1 (Sieg der Werwölfe)
von Mondhase am 27.12.2011 19:29Vielen Dank an meine Wähler :)
Jaaa, Melody, ich weiß auch nicht - ich hatte in letzter Zeit nur böse Rollen gehabt.
Ich bin schon fast so oft böse wie ich verliebt war. xD
Ich hoffe ich werde euch nicht enttäuschen. :)
Ich muss dann meine Stimme aber relativ früh abgeben, weil ich ja
selbst um 19 Uhr immer die Lynchpost schreiben muss.
Re: Spiel 42 (Ausbildungsspiel, siamesisch): Aufbruch in ein neues Leben? beendet, Sieg der Werwöfe
von Mondhase am 27.12.2011 19:24@Alex: Das kommt davon, wenn man die Nachtpost und die anderen Posts nicht liest. :/ :(
Re: Spiel 42 (Ausbildungsspiel, siamesisch): Aufbruch in ein neues Leben? beendet, Sieg der Werwöfe
von Mondhase am 27.12.2011 19:23Tag 2 – Einsamkeit
Am nächsten Morgen war es echt ruhig gewesen im Dorf. Man hörte nichts, man sah nicht viele – die Stille war breitete sich im Dorf aus. Ashgur war immer noch traurig, dass Mondhase jetzt weg war und dass sie ihn vermutlich für den größten Idioten hielt. Er hoffte, dass Mondhase in Sicherheit war. Es machte ihn verrückt nicht zu wissen, wo sie jetzt war und ob es ihr gut ging. Wem sollte er im Dorf noch trauen? Er war alleine. Er hatte nur noch das Amulett, das ihn ständig an Mondhase erinnerte.
Pünktlich ging Ashgur zum täglichen Treffen am Hügel, bei dem sie eine Person aus dem Dorf lynchten. Natürlich sollte ein Werwolf hingerichtet werden, aber manchmal traf es leider auch gute Dorfbewohner. Die frische Luft tat ihm gut, denn er war den ganzen Tag zuhause gewesen. Tagsüber kam Shin kurz vorbei und teilte ihm mit, dass er nun nicht nur Jäger war, sondern auch als Metzger arbeiten musste. So übel war dieser Shin eigentlich nicht. Bei der Lynchung sind viele Namen gefallen. Shin war recht aktiv gewesen und machte seinen Job als neuer Haupthase echt gut.
Schließlich entschied sich die Mehrheit Baldrsky zu lynchen. Er war echt eine Plaudertasche gewesen und versuchte sich die ganze Zeit rauszureden. Er selbst versuchte die anderen Bewohner zu bedrängen und zum Schweigen zu bringen. Ashgur fand Baldrsky noch nie ganz geheuer. Er hielt sich nur mit illegalen Jobs übers Wasser. Er würde sogar mit dem Teufel einen Packt eingehen, so schlimm war er. Ashgur hatte kein Mitleid mit ihm, als er am Galgen hing. Nach wenigen Minuten starb er qualvoll und aus der Menschenmenge kam ein Freudengeschrei. Alle blickten sich um und sahen Raidho, der endlich wieder reden konnte. „Zur Hölle mit dir – du mieser Beschwörer.", schrie er mit einem Grinsen im Gesicht. „Der Beschwörer – aber ob er auch ein Werwolf war?", sagte Shin mit ernster Miene. „Da müssen wir wohl die Nacht abwarten.", sagte der Professor. Die Dorfbewohner diskutierten über die heutige Nachtwache während sie auf die Nacht warteten. Die Sonne ging schon bald unter und der Mond kam hervor. Im Mondlicht verwandelte sich die Leiche in einen braunen Werwolf. Alle Dorfbewohner freuten sich und besonders Shin feierte seinen Triumph. Auch Ashgur freute sich, aber seine Freude war nicht so groß, denn er dachte immer noch an die eine Person, die nicht an seiner Seite war.

Währenddessen setzte sich Mondhase auf einen Stein und blickte die Kugel an, die sich von Ashgur bekam. „Wieso behalte ich es noch?", sagte sie wütend. Auch wenn sie sauer auf ihn war, musste sie ständig an ihn denken. Sie waren den ganzen Tag mehrere Kilometer gefahren, doch der Wald war riesig und Schlendrian sagte, dass es mehrere Tage dauern könnte. Außerdem mussten sich die Pferde ausruhen.
Sie konnte es nicht anders und machte sich Sorgen um ihn. Sie fing an zu weinen. Sie konnte ihn doch nicht so leicht vergessen, auch wenn sie ihm nie verzeihen würde, dass er sich nicht verabschiedet hatte. Die anderen bauten währenddessen Zelte auf und machten ein Lagerfeuer. Es war bereits sehr kalt und alle waren müde.
Die Kälte zog an Mondhase vorbei – sie bemerkte nichts von all dem, was um sie herum geschah. Sie konnte immer nur an ihn denken... Wenigstens zeigte ihr die Kugel an, dass er momentan noch am Leben war. Das Amulett würde ihn hoffentlich beschützen...

Re: Spiel 45, Duell der Könige, beendet, 0-1 (Sieg der Werwölfe)
von Mondhase am 27.12.2011 17:08Ich würde gerne sowohl Thia als auch Melody als Hd sehen.
Ich gebe sie aber Melody, da sie in den letzten Spielen immer sehr gut gespielt hat und wenn sie mal nicht in Spanien waAnalysen geliefeet. ich wäre jedoch auch mit Thia sehr zufrieden und spiele gerne mit ihr im Chat. Ich würde michnatürlich auch über Stimmen freuen. 
Melody

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