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Re: Spiel 45, Duell der Könige, beendet, 0-1 (Sieg der Werwölfe)
von Mondhase am 29.12.2011 19:40Man, echt viele sind ja mit mir auf Lizzi gegangen. Hätte echt nicht gedacht, dass
sie heute gelyncht wird mit meiner Doppelstimme. Aber gut gemacht. :)
Re: Spiel 42 (Ausbildungsspiel, siamesisch): Aufbruch in ein neues Leben? beendet, Sieg der Werwöfe
von Mondhase am 29.12.2011 19:37Tag 4 - Geschwisterliebe
"Was soll ich jetzt machen, Raidho?", fragte Ashgur angespannt, "Ich habe heute Angst zur Lynchung zu gehen." "Die werden dich schon nicht lynchen.", sagte Raidho zuversichtlich, "Wirklich nicht. Du bist doch recht save. Nur weil du dich in diesem Pub immer betrunken hast, heißt es ja nicht, dass du gleich verdächtig bist." "Trotzdem. Die Werwölfe könnten ja mich bedrängen. Ich stehe schon hinter dir. Chrack und Shin werden dich auch nicht lynchen.", sagte Raidho und gab ihm einen Klapps auf die Oberschenkeln, "Wir kommen zu spät. Lass uns los gehen." Sie verließen das Haus von Raidho und schlossen ab. Man wusste nie, wer bei ihrer Abwesendheit ins Haus eindringen würde. In letzter Zeit gab es nicht viele, denen Ashgur vertrauen konnte. Manche benahmen sich echt merkwürdig und manche kamen sogar nicht einmal zur Lynchung vorbei. "Falls die dich wirklich lynchen wollen, dann besorgen wir dir einen Anwalt.", sagte Raidho lachend. "Das wäre gut, aber ich denke, du würdest mich genauso gut verteildigen wie einen Anwalt.", erwiderte Ashgur den Witz.
Genau wie gestern waren die Bewohner wieder sehr unruhig, als sie am Hügel eintrafen. Viele Namen wurden genannt; viele waren viel verdächtiger als Ashgur und Ashgurs Name fiel bei der Diskussion gar nicht. Ein Stein fiel ihm vom Herzen. Er sah sich das Amulett an und dachte an Mondhase und die Mondfee. Er musste lächeln, denn sie hatte Recht, dass Amulett brachte ihm wirklich Schutz. Nicht einmal bei der Lynchung konnte man ihm was anhaben. Am heftigsten wurde über tssx33 diskutiert. Sie wurde schließlich zum Galgen geführt. Ashgur war sich sicher, dass es sich bei ihr um einen Wolf handelte. Auch Raidho wollte sie am Galgen sehen. Als der Henker ihr den Strick um den Hals legte, begann Saschki zu weinen. Ihre geliebte Schwester wurde einfach erhängt und sie konnte nichts dagegegen tun. Als tssx33 hing, wartete man die Nacht ab. Beim Mondlicht, glänzten ihre Haare, doch ihr wuchs kein Fell. Sie blieb die bekannte tssx33. Man durchsuchten ihre Sachen und sah einen Steckbrief mit ihren Daten und einem Satz: "Ihr Anwalt tssx33 zu ihren Diensten." "Sie ist der Anwalt gewesen?", fragte Raidho schockiert. "Sie kann mich nicht mehr verteildigen, falls ich gelyncht werde.", sagte er besorgt. "Was war sie noch?", fragte Shin mit runzelnder Stirn. "Ihrem Verhalten nach zu urteilen - war sie der Jeremias.", sagte Chrack mit ernster Miene. Wieder war eine Lychung vergeigt worden. Ashgur ging mit Raudho nachhause und hofften wenigstens auf eine gute Nacht.
Mondhase saß auf einem weißen Pferd und ritt mit ein paar anderen Personen hinter den Kutschen her. Sie hatte keine Lust mehr nur in der Kutsche zu sitzen. Sie liebte Pferde und das Reiten war immer ein Teil ihres Lebens gewesen. Sie hatte sich außer der Apotheke auch um die Pferde im Dorf gekümmert. Alle Bewohner vertrauten ihr die Pferde an, denn sie war wirklich klasse im Umgang mit Tieren. Besonders Pferde lagen ihr am Herzen. Als sie und Ashgur noch nicht ein Paar waren, kam er öfters im Dorfstall vorbei. Er kümmerte sich dort auch um die Pferde. Später erfuhr Mondhase, dass er nur ihre Näher suchte und deshalb sich angagierte. Mondhase musste lächeln, als sie daran dachte, welche schönen Stunden sie im Stall verbracht hatten. "Du siehst glücklich aus.", sagte Rhomy fröhlich. "Ich habe gerade schöne Gedanken.", sagte sie ebenfalls fröhlich. "Was er gerade wohl macht?", flüsterte sie leise. "Hast du was gesagt? Die Kutschen sind so laut.", fragte Rhomy. "Nein, ich hab nur mit mir selbst gesprochen.", sagte Mondhase lachend. Wie gern würde sie mit Ashgur auf einem Pferd sitzen und sich an ihn schmiegen, die Natur genießen und mit ihm einfach frei sein ohne Angst vor Werwölfen zu haben. Einfach mit ihm sein - der Wunsch erschien ihr so fern, doch allein die Gedanken an ihn machten sie glücklich.
Re: Spiel 45, Duell der Könige, beendet, 0-1 (Sieg der Werwölfe)
von Mondhase am 29.12.2011 17:51Hey Leute, ich war unerwartet den ganzen Tag beschäftigt und bin gerade leider nur mit Handy on und kann daher keine großen Analysen sxhreiben. Später werde ich mir alles genau durchlesen und ich gebe meine Stimme auf Lizzi. ich finde, dass manche zu sehr auf Dark eingehen, sie versuchen ihn gar nicht zu verstehen. Später gehe ich darauf mehr ein.
Lizzi <3
Re: Spiel 45, Duell der Könige, beendet, 0-1 (Sieg der Werwölfe)
von Mondhase am 28.12.2011 23:12Danke Mamo,
bin froh dich dabei zu haben. :)
David, auch schön, dass du dabei bist :)
Den anderen habe ich vergessen xD
Anscheinend ist nichts passiert in der Nacht.
Würdet ihr Dark weiterhin morgen lynchen; oder? (Allgemeine Frage an alle)
Ich bin mir da noch unsicher, was ihn betrifft. Er hat sich zwar verdächtig
gemacht, aber er wirkte auch etwas verwirrt. Er hat sich versucht zu verteildigen
im Gegensatz zu Dominik - daher fand ich es nur fair, Dark noch wenigstens
einen Tag zu geben. Mal sehen.
Re: Spiel 42 (Ausbildungsspiel, siamesisch): Aufbruch in ein neues Leben? beendet, Sieg der Werwöfe
von Mondhase am 28.12.2011 22:31Nacht 3 – Schneeweiß
Nach der misslungen Lynchung ging Ashgur wieder in den Pub. Er bestellte sich Alkohol zum Trinken. Er konnt es nicht fassen – sein bester Freund war weg. Einfach fort. Genau wie Mondhase. Aber sie war hoffentlich noch am Leben. Ashgur machte sich da weniger Sorgen. Er vertraute Schlendrian – er würde sie um jeden Preis schützen. Außerdem war sich Ashgur sicher, dass alle Werwölfe hier im Dorf geblieben waren. Schlendrian und die Reisenden mussten nur auf Gefahren von Außen aufpassen. Ashgur trank viel und er bemerkte nichts, was um ihn herum geschah. Nicht einmal Saschki, die sich neben ihn setzte. „Hallo, du? Bist du da? Halloooooo!!", rief Saschki und schwenkte ihre Hand vor Ashgurs Gesicht. „Ich hab verstanden, dass du hier bist. Was ist los?", fragte Ashgur aggressiv. „Dann reagier doch nicht so spät. Naja, egal.", sagte Saschki abwertend und fuhr fort, „Mondhase ist echt gut gelaunt. Sie freut sich auf das neue Dorf. Sie hat echt viel Spaß. Du kennst sie ja. Kutschen sind echt ihr Ding. Sie liebt ja Pferde sooo seeehr." „Alles klar.", sagte Ashgur neutral, „Ich möchte gerne alleine bleiben." „Von mir aus – du nervst mich sowieso. Immer bist du so schlecht gelaunt.", sagte sie und verließ den Pub. „Warum bin ich den überhaupt traurig? Mondhase denkt anscheinend gar nicht an mich, sie ist fröhlich und genießt die Natur – während ich hier die ganze Nacht aufbleibe und das Dorf beschützen möchte. Ich hätte niemals gedacht, dass sie mich so schnell vergisst." Ashgur trank weiter und sah sich das Amulett an. Er hatte ein Foto von Mondhase reingesteckt. Er schloss das Amulett und gab sich wieder dem Alkohol hin.

Ashgur schlenderte zum Treffpunkt. Er hatte wieder Nachtwache mit Raidho und zwei weiteren Personen. Heute mussten sie besonders vorsichtig sein, daher auch die Verstärkung. Die Werwölfe hatten nämlich in der vorhergegangen Nacht ihren geliebten Werwolfjungen verloren. Die Rache musste groß sein. Der heutige Treffpunkt war an der alten Scheune. Als Ashgur immer näher kam, hörte er viele Stimmen und es roch nach Feuer. Ashgur fing an zu rennen. Als er an der Scheune ankam, sah er diese am Brennen. Er sah einige Personen, die versuchten das Feuer zu löschen. Darunter auch die Nachtwache. Ashgur kam ihnen zur Hilfe. Zum Glück hatten die Bewohner um die Scheune das Feuer schnell bemerkt und verhinderten gemeinsam mit der Nachtwache das Schlimmste. Ashgur konnte einwenig mithelfen, doch das Feuer war schon so gut wie gelöscht. „Wer war das?", fragte Ashgur schockiert. „Wir wissen es noch nicht.", antwortete Chrack. „Wir haben bereits Shin davon berichtet.", sagte Raidho, „Er sieht sich das Ganze morgen früh an."

Die Nachtwache ging ums Dorf herum und waren sehr achsam. Chrack und Kairi waren ebenfalls dabei. „Könnt ihr schon vorgehen? Ich muss noch kurz mit Ashgur reden.", sagte Raidho zu Chrack und Kairi. Als die beiden sich entfernten, sprach Raidho zu Ashgur: „Mein herzliches Beileid. Es tut mir echt leid. Ich weiß, wie sehr ihr euch nah standen. Wobrocker war ein netter junger Mann gewesen." „Das war er.", sagte Ashgur. „Außerdem möchte ich mich wegen gestern entschuldigen. Ich bin nicht dazu berrechtigt dir Vorwürfe zu machen.", bedauerte Raidho. „Kein Problem.", hickste Ashgur. „Weißt du ich mag dich – Hast du getrunken??", sagte Raidho schockiert und roch an Ashgurs Hemd. „Ja, und?", fragte Ashgur zurück. „Wir tragen Verantwortung. Wir sind schließlich die Nachtwache.", belehrte ihn Raidho.
Sie holten die anderen ein und gingen gemeinsam weiter. Am Friedhof hörten sie merkwürdige Geräusche. Da war jemand. Leise gingen sie den Geräuschen nach.
Kairi stolperte über einen Stein und schrie laut auf. Chrack hielt ihr den Mund zu. Die Geräusche hörten im selben Moment auf und sahen Leute wegrennen. Sie waren sehr schnell und die Nachtwache hätte sie niemals einholen können. Diese ging zu der Stelle heran, an der die Unbekannten ungefähr standen. Vom weiten sahen sie etwas aufleuchten. Sie wurden geblendet von etwas, dass anscheinend am Boden lag. Sie näherten sich dem Weißen und sahen, dass es sich um einen weißen Fell handelte. Er war etwas verschmutzt, doch das Weiße konnte man deutlich erkennen. Es handelte sich um einen weißen Werwolf. Einer Art – die sehr selten war und die Raidho und Ashgur in der Nacht zuvor gesehen hatten. „Ist es der von der Klippe?", fragte Raidho leise. „Genau das ist er.", erwiderte Ashgur. Der weiße Werwolf hatte Bissspuren am Hals, die von seinen Kollegen stammen könnten. „Woran ist er gestorben?", fragte Ashgur verwirrt. „Nicht an den Bissspuren – aber was anderes kann ich auch nicht feststellen.", antwortete Chrack. „Seht mal – da ist etwas Zerbrochenes am Boden!", sagte Kairi mit große Augen. „Sieht aus wie eine Kristalkugel.", sagte Ashgur und hob die Glasstücke auf. Sie packten den toten Körper und die zebrochene Kristalkugel in einen Sack und trugen ihn in die Stadt. Sie mussten noch identifizieren, um wen es sich handelte. Wen sie die Leiche dort lassen würden, würden die Werwölfe in der Nacht zurückkehren und sich an dem Fleisch vergehen. Sie bewahrten die Leiche im Gemeinschaftshaus des Dorfes und fuhren ihren Rundgang fort.

Am Morgen stellten sie gemeinsam mit dem Haupthasen Shin fest, dass sich die Leiche in den leblosen Köprer von Sky verwandelt hatte. Sky war die Besitzerin des Pubs gewessen, dass von Ashgur so oft besucht wurde. „Wir müssen alle Personen befragen, die sich oft im Pub aufhielten. Vielleicht ist ihnen etwas aufgefallen. Wer hielt sich dort häufig auf? Die Kollegen von ihr haben sie dort bestimmt oft aufgesucht. Außerdem müssen wir die Brandstifter finden.", sagte Shin ernst. „Pass auf, dass du nicht verdächtigt wirst. Ich glaube dir, dass du gut bist, aber die Werwölfe könnten dich zu unrecht verdächtigen, um sich selbst aus der Schlinge zuziehen.", flüsterte Raidho besorgt zu Ashgur.
Mondhase hatte in der zwischen Zeit herausgefunden, dass es sich bei dem Neuankömmling um Bob handelte. Dieser berichtete ihr vom Dorf. Anscheinend ging es Ashgur gut, jedoch sei er sehr traurig über den Fortgang von Mondhase. Er soll seit Tagen nicht mehr schlafen und in der Nacht herumwandern. Er sei ein Mitglied der Nachtwache und wäre sehr angagiert. „Hat er was über mich gesagt?", fragte Mondhase aufgeregt. „Nicht wirklich. Er sieht jedoch traurig aus und ich glaube, es hat was mit dir zu tun.", sagte er, „Wieso bist du einfach gegangen?" Er machte ihr Vorwürfe. Das war Mondhase jedoch egal. Hauptsache Ashgur war in Sicherheit. Doch das mit Xion machte sie immer noch traurig und wütend zu gleich...Re: Spiel 42 (Ausbildungsspiel, siamesisch): Aufbruch in ein neues Leben? beendet, Sieg der Werwöfe
von Mondhase am 28.12.2011 21:06Wenn ihr wollt, könnt ihr oben noch weiterlesen; hab Bilder hinzugefügt und aus der
Sicht von Mondhase erweitert.
Re: Spiel 45, Duell der Könige, beendet, 0-1 (Sieg der Werwölfe)
von Mondhase am 28.12.2011 20:23Schade, den Meuchler hätten wir später noch gebrauchen können.
Bei Dominik ging es nicht nur um die Inaktivität! Er war die ganze Zeit
da, aber hatte keine Meinung zu nichts! Es waren viele Ansätze da,
an denen er hätte anknüpfen können. Genau wie Jessi hat er fast
nichts geschrieben. Nur das Nötigste geschrieben, um nicht ersetzt
zu werden. Außerdem ist Dominik kein Neuling; er kennt sich hier aus
und er hat mit manchen Spielern auch öfter gespielt. Er hat sich versucht
unter den vielen Neulingen zu verstecken.
Re: Spiel 42 (Ausbildungsspiel, siamesisch): Aufbruch in ein neues Leben? beendet, Sieg der Werwöfe
von Mondhase am 28.12.2011 19:34Tag 3 - Gute Freunde
Am späten Nachmittag trafen sich alle Bewohner am Hügel, um für die Lynchung Verdächtige zu suchen. Ashgur hatte sich bis jetzt noch gar nicht verdächtig gemacht. Wieso sollte er auch? Er war schließlich Jäger und Metzger. Er war sogar aktiv bei der Nachtwache dabei und er genießte das vollste Vertrauen von Shin und der war schließlich Haupthase und hatte viel Einfluss auf die Meinungsbildung der Bürger, die sowieso meistens keine Ahnung hatten.
Heute machten sich viele verdächtig - es fielen viele Namen. Darunter auch Saschki und Wobrocker. Ashgur mochte Saschki nicht besonders. Sie war etwas eingebildet und war auch paar Mal fies zur Mondhase. Das machte Mondhase nicht viel aus, denn sie hatte genug gute Freunde und konnte auf falsche Freunde verzichten, die hinter ihren Rücken lästerten. Saschki war nämlich verliebt in Raidho gewesen und der stand auf Mondhase, daher kam auch Saschkis Abneigung gegnüber Mondhasen.
Außerdem war sie am Morgengrauen gekommen. Sie war mit den anderen Reisenden gewesen, doch sie hätte keine Lust mehr auf Wanderungen und Kutschen gehabt. Deshalb kehrte sie zurück. Außerdem ging der Bob in der Nacht davon. Er wollte die anderen einholen und mit ihnen reisen. Er hatte Angst bekommen und konnte die täglich Konfrontation mit dem Tod nicht aushalten.Ashgur hätte lieber Bob im Dorf behalten statt Saschki wiederkehren zusehen.
Wobrocker dagegen war ein sehr guter Freund von Ashgur gewesen. Sie kannten sich schon als kleine Jungen. Sie unternahmen viel miteinander. Er war genauso wie Ashgur gewesen, deswegen verstanden sie sich auch so gut. Sie wollten für immer beste Freunde bleiben und Trauzeigen bei der Hochzeit des jeweilig Anderen sein. Doch die Mehrheit entschied sich Wobrocker zu lynchen. Sogar Shin hatte für diesen gestimmt! Das konnte doch nicht wahr sein. Ashgur versuchte ihn die ganze Zeit zu verteildigen, doch niemand achtete auf ihn. Sie waren alle auf Wobrocker konzentriert, der sich nicht sonderlich gut verteildigen konnte. Wie denn auch? Er war schließlich gewohnt immer der Sündenbock zu sein. Er kannte es gar nicht anders. Er und Ashgur waren nicht nur die besten Freunde, sondern gingen gemeinsam jagen. Wobrocker liebte die Jagd genauso sehr
wie Ashgur. Ashgur wusste, dass er nicht Werwolf sein konnte - dennoch entschieden sie sich den Kollegen von ihm zu lynchen. Er wurde an den Galgen geführt und hing dort eine Weile bis er nicht mehr atmen konnte und starb. Seine Tasche wurde durchsucht. Dort fand man ein Gewehr ohne Munition.
Alle waren sehr müde von der ständigen Fahrt, deswegen machten die Reisenden dieses Mal eine lange Pause. Mondhase hatte mehrere Ringe unter den Augen. Während die anderen schliefen, blieb sie wach. Sie konnte gar nicht mehr schlafen. Die ganze Zeit war sie nur am Denken. Kurz vor Sonnenaufgang kam jemand an den Platz. Mondhase konnte Simmen hören und ging aus dem Zelt hinaus, den sie mit Rhomy teilte.Sie hörte zwei Personen flüstern. Sie ging schnell hinter einen Baum, um ihnen lauschen zu können. "Wie läuft es im Dorf voran?", fragte jemand und Mondhase erkannte die Stimme sofort - es war ihr Vater. Mondhase fragte sich, wer der andere war. Die Stimme kam ihr auch bekannt vor, doch sie konnte sie niemandem zuhören. Es war eine männliche Stimme."Ganz gut, Sir. Sie haben bereits zwei Wölfe bezwungen - Baldrsky und Xion.", sagte der andere. Das konnte doch nicht wahr sein! Xion war eine gute Freundin von Mondhase gewesen. Sie hätte niemals gedacht, dass sie böse wäre! Das konnte doch nicht stimmen. Tränen kullerten ihr Gesicht entlang. Mit Mühe konnte sie sich am Baum festhalten. Ihr war schlecht - richtig schlecht. Mit schweren Schritten ging sie zu ihrem Zelt zurück. Sie setzte sich hin und dachte über die Worte der unbekannten Stimme nach. Was wen auch Ashgur böse war? Mondhase hatte Xion sehr vertraut und hatte sich in ihr getäuscht. Was war mit Ashgur...
Re: Spiel 42 (Ausbildungsspiel, siamesisch): Aufbruch in ein neues Leben? beendet, Sieg der Werwöfe
von Mondhase am 28.12.2011 15:30Die Lynchpost könnte heute etwas später kommen, weil ich erst um 18:45 nachhause komme und ich brauche ja wie bekannt, lange zum Schreiben 
Aber mit der Abstimmung ist Schluss um 19:00 Uhr wie immer. :)
Re: Spiel 45, Duell der Könige, beendet, 0-1 (Sieg der Werwölfe)
von Mondhase am 28.12.2011 15:20Ich muss bald los und lynche Dominik, denn er überzeugt mich nicht wirklich.
Er gibt sich keine Mühe sich unverdächtig zu machen und seine Begründungen
finde ich auch absurd. Ich lynche lieber Dominik, der einmal am Tag nur schreibt:
"Ich bin da." und lass mir die anderen inaktiven Spieler durch die Warteliste ersetzen.
Ich wünsche mir Beiträge mit Inhalt, Dominik. Leider bin ich gleich weg und kann mir
deine Verteildigung nicht anhören, aber vielleicht überzeugst du die anderen und
wirst nicht gelyncht. :)
Dominik
Shalua: 1 (Hermes)
Dominik: 2 (Mondi)

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