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Mondhase

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Re: Spiel 113, Mondhase, "Am Ende der Welt", Normal, (5/14) beendet

from Mondhase on 12/22/2012 11:59 PM

Lynchpost ist nachgefügt worden (siehe oben)
Nachtpost folgt in Kürze.

Das Liebespaar Neo und Dracu sterben. Neo wird gefressen.
Neo war Dieb --> Wissbegieriger.
Dracu war Amor.

Ygg rennt in den Wald wegen Outing!
Er war der Alte.
1. Er hat weder sinnvolle Beiträge gehabt. 
2. Noch hat er regelmäßig mitgemacht.
3. Folglich wollte das Dorf ihn lynchen
und deswegen musste er sich wohl outen
---> Es wäre besser wenn du auch richtig an den Spielen teilnimmst,
so dass du auch nicht zum Outing gezwungen wirst.
Der Alte ist eine schwierige Rolle, aber das ist man sich schon bewusst,
wenn man die Rolle am ersten Tag bekommt. Dem entsprechend
muss man sich dann auch verhalten. 

Ich hoffe du lernst daraus, Ygg :( 
Schade, du klangst so motiviert bei der Anmeldung. 
Dein Verhalten war spielschadend. 

Reply Edited on 12/23/2012 12:04 AM.

Mondhase

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Re: Spiel 113, Mondhase, "Am Ende der Welt", Normal, (5/14) beendet

from Mondhase on 12/22/2012 09:49 PM

Am nächsten Morgen wurde Mondhase aus dem Krankenhaus entlassen. Glücklich ging sie mit Ashgur nachhause.
Den Tag wollten sie gemeinsam in ihrem Haus verbringen. Sie frühstückten schnell und gingen ins Bett. Sie kuschelten miteinander. Den ganzen Vormittag lagen sie sich in den Armen. Mondhase empfand reinstes Glück. Auch Ashgur war
noch nie so glücklich gewesen. "Augenblick - verweile, du bist so schön!", sagte Mondhase kichernd. Beide stellten sich die Geburt des Babys vor. Sie hofften natürlich, dass es gesund und munter zur Welt kommt. "Jetzt habe ich noch mehr Verantwortung.", sagte Ashgur, "Ich werde mich immer um euch sorgen." "Natürlich, du bist der Vater und mein Schatz!", sagte Mondhase empört. "Ich meinte es nicht so wie du denkst", lachte Ashgur, "Ich freue mich doch. Du bist mein ganzes Glück! Du bist die Mutter meines Kindes! Du bist mein Leben. Weißt du nicht, wie einsam ich ohne dich war? Wie sinnlos die Nächte waren? Der Tod war mir sogar egal." Ashgur wurde sehr ernst. "Schatz, denk doch nicht an sowas. Außerdem hört das Baby jedes Wort - du darfst nicht negative Worte benutzen.", sagte sie mahnend und streichelte ihren Bauch. Ashgur entschuldigte sich und küsste ihren Bauch. Er legt sein Ohr an ihren Bauch, um etwas zu hören, doch sie Schwangerschaft war noch zu jung, um etwas zu hören. "Erinnerst du dich an den ersten Tag, an dem wir uns kennen gelernt haben?", fragte Mondhase. Sie schloss die Augen und stellte sich den Tag vor. "Ich war im Wald jagen, als du mit einem weißen Pferd vorbeigeritten bist. Du bist am Brunnen stehen geblieben, damit das Pferd trinken kann. Ich bin zu dir gekommen und hab mich vorgestellt.", sagte Ashgur lächelnd. "Ich dachte mir damals: Verdammt, der sieht echt gut aus! Ich war so nervös! Du warst dagegen so lässig und cool." "Du warst wunderhübsch. Zum ersten Mal habe ich mich zu jemand so hinzugezogen gefühlt. Ich konnte nach diesem Tag tagelang nur noch an dich denken.",  sagte er romantisch. 

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Am Nachmittag kamen Raidho und David vorbei, um Ashgur abzuholen. Gemeinsam wollten sie zur Lynchung gehen, doch Ashgur lehnte ab. Er wollte lieber Zeit mit Mondhase verbringen: "Ich bleibe lieber bei meiner Mondprinzessin." Also gingen Raidho und David alleine fort. Doch am Abend kamen sie vorbei, um ihnen von der Lynchung zu berichten. "Nakatomy wurde gelyncht!", sagte Raidho aufgeregt. "Er war Hammerwolf.", fuhr David fort. "Was konnte er denn?", fragte Mondhase neugierig. "Er konnte die Fähigkeiten der anderen blockieren. Diese waren dann sozusagen ohnmächtig! Nakotomy war ein sehr starker Wolf.", sagte Raidho. "Gut, dass er jetzt gelyncht ist.", sage Mondhase besorgt, "Hoffentlich gibt es nicht mehr so viele Wölfe." Ashgur fügte hinzu: "Ich werde dich und mein Baby beschützen! Keine Angst, mein Hase." Er gab ihr einen zärtlich Kuss auf die Nase. 
 
Naktomy - Hammerwolf - wird gelyncht.

Reply Edited on 12/22/2012 11:33 PM.

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Re: Spiel 113, Mondhase, "Am Ende der Welt", Normal, (5/14) beendet

from Mondhase on 12/21/2012 11:14 PM

"Wie gehts dir jetzt, mein Schatz? Es tut mir so leid, dass ich dich alleine gelassen hab. Du wolltest mich ja nicht gehen lassen, aber ich bin trotzdem -" "Mach dir keine Vorwürfe, Ashgur! Das ist ja nicht deine Schuld. Ich bin eben schwach.", versuchte Mondhase Ashgur aufzumuntern. Doch dieser war niedergeschlagen. "Ich werde mir das nie verzeihen.", murmelte er. Mondhase überlegte, ob er ihm über die Schwangerschaft berichten soll, damit er nicht mehr so traurig ist. Eigentlich würde sie es lieber bei einem romantischen Dinner sagen. "Du hättest es doch nicht wissen können. Außerdem war ich ja nicht alleine - Lizzi und Hahan waren bei mir", sagte sie lächelnd, "aber ich bin traurig wegen Mamoko - sie hat den Tod nicht verdient. Sie war immer so lieb und nett." "Mach dir keine Gedanken. Du sollst dich ausruhen. Ich konnte nicht mit dem Arzt sprechen. Er hat gemeint, du würdest mich schon aufklären." "Ohja, viel Ausruhen und viel Liebe.", sagte Mondhase mit gespielter Stimme, "Küss mich." "Okay, Prinzessin.", sagte er und küsste sie zärtlich. Mondhase erhob sich und setzte sich aufrecht. Sie umfasste sein Gesicht mit ihren Händen und blickte ihm tief in die Augen. Mondhase wollte ihm alles erzählen: "Ich muss dir was sagen. Ich bin -", doch sie wird von den hereinkommenden Besuchern gestört. Lizzi und Hahan kamen rein. "Wir wollten nachsehen wie es dir nun geht. Wir bleiben hier bis Raidho und David uns abholen.", sagte Hahan. Mondhase gab Ashgur ein Zeichen. Er verstand und ging hinaus und schloss die Tür hinter sich. "Oh man, ihr seid echt Momentkiller!.", sagte Mondhase entrüstet. "Was ist denn passiert? Was haben wir gemacht?", fragte Lizzi schockiert. "Ich wollte Ashgur alles erzählen.", sagte Mondhase nachdenklich. "Was denn? Tue nicht so geheimnisvoll!", sagte Hahan genervt. "Ich musste mich die ganze Zeit übergeben, weil ich ja, nun ja - schwanger bin!", sagte Mondhase aufgeregt. Sie umarmten Mondhase und zerdrückten sie fast. "Waaas? Ich freu mich sooooo!", sagte Hahan aufgeregt. "Ich weiß nicht was ich sagen soll - ihr seid so ein tolles Paar und werdet ihr noch glücklicher!", sagte Lizzi mit Tränen in den Augen. Die drei redeten noch sehr lange, kicherten und unterhielten sich die ganze Zeit über das ungeborene Baby.
Die anderen beide wurden irgendwann müde, während Mondhase noch recht wach war, weil sie eben so aufgeregt war. "Wie Ashgur wohl reagieren wird?", murmelte sie. Kurz nach Mitternacht kam Ashgur zurück mit Raidho und David. Letztere kamen von der Nachtwache zurück. "Die Nacht war recht ruhig. Es ist nichts passiert. Mamokos Tod war schon traurig genug. Zum Glück kam nicht noch jemand ums Leben.", berichtete Raidho. "Können wir dann gehen? Ich bin so müde!", gähnte David. "Mondhase, gute Besserung nochmal.", sagte Hahan zwinkernd. "Du Arme, du bist ja so kränklich.", sagte Lizzi ironisch. Kichernd gingen sie mit Raidho und David raus. "Jetzt sind wir alleine.", sagte Mondhase und überlegte wie sie ihn auf die Schwangerschaft anreden sollte. "Ashgur, ich will dir was sagen. Ich bin nicht krank und du hast mich auch nicht in Stich gelassen.", sagte sie und blickte ihn mit ihren großen Mondaugen an, "Ich bin schwanger. Wir erwarten ein Kind." Mondhase weinte während sie das sagte. Es war so emotional für sie. Sie wollte schon immer Mutter und eine gute Ehefrau werden. Sie war sowieso romantisch veranlagt und sie liebte den Umgang mit Menschen - besonders mit Kindern. Ashgur war natürlich zuerst schockiert. Bevor er was sagen konnte fielen auch ihm die Tränen. Mondhase hatte ihn noch nie weinen sehen. Er küsste sie und fiel ihr dann um den Hals. "Unser gemeinsames Kind? Unsere Liebe - Unser Kind - Unsere Familie. Ich bin der glücklichste Mann auf dieser Welt. Ich hab die schönste und lieblichste Frau der Welt und erwarte von ihr ein Kind? Was kann mich denn noch glücklich machen? Gott im Himmel! Du bist so gnädig zu mir.", sagte er mit kullernden Augen. Jetzt freute sich Mondhase noch mehr - ihn so glücklich zu sehen, war toll! "Wird es ein kleines süßes Hässchen wie du?", fragte er und streichelte über ihren Bauch. "Vielleicht auch ein wilder Löwe wie du.", sagte sie kichernd. Er hob ihr T-Shirt hoch und küsste ihren Bauch und dann kam er langsam hoch und küsste sie auf den Mund. Die beiden konnten vor Aufregung die ganze Nacht nicht schlafen. Doch in Mondhases Hinterkopf schlummerten Fragen wie: "Wie soll ich mein Kind in so einer gefährlichen Welt erziehen? Was würde ich denn ohne Ashgur tun? Ich bin so glücklich - was wenn ich all das verliere?" Wieder fielen Tränen, doch diesmal nicht nur der Freude, sondern auch der Angst vor der Zukunft. Es konnte nicht alles immer so perfekt laufen. Doch diese Nacht wollte Mondhase ihr Glück mit Ashgur genießen. Denn es war eine ganz besondere Nachricht für beide.

Es ist nichts passiert. 

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Re: Spiel 113, Mondhase, "Am Ende der Welt", Normal, (5/14) beendet

from Mondhase on 12/21/2012 09:26 PM

Mondhase schmiegte sich ganz fest an Ashgur. Nach dem Frühstück waren sie wieder unter die Decke gekrochen. Sie kuschelten sich warm, denn es war bereits winterhaft kalt. "Ich hab dich sehr vermisst, mein Hoppelhase.", sagte Ashgur und wickelte eine Strähne von Mondhase um seinen Daumen. "Was glaubst du wie es mir den ganzen Tag geht, wenn du draußen einen auf Detektiv machst?", sagte sie kichernd. "Der möchtegern Detektiv liebt sein Hässchen", sagte Ashgur und küsste sie zärtlich auf den Mund, "aber er muss gleich auf Suche gehen." "Du hast mir aber versprochen, dass du heute bei mir bleibst.", sagte sie beleidigt. "Schmoll nicht rum. Raidho und David kommen bald.", sagte Ashgur und stieg aus dem Bett. "Bald brennst du noch mit Raidho durch.", sagte Mondhase ironisch. Ashgur zog sich schnell um. Er griff Mondhase an der Hüfte und zog sie an sich. Diese versuchte sich zu wehren, doch sie konnte ihm letzlich nicht widerstehen. Er ließ erst von ihr los, als die Tür klingelte. An der Tür standen David und Raidho. "Mondhase, wenn du willst, kannst du Lizzi und Hahan besuchen. Sie sind zuhause.", sagte David, der besonders Lizzi betonte. "Passt auf euch auf.", sagte Mondhase besorgt. Zum Abschied gab sie ihm einen Kuss. "Ich liebe dich.", sagte Mondhase romantisch. "*HUST* Wir sind auch noch da.", räusperte sich David. "Geht schon mal vor.", sagte Ashgur und wartete bis sie wegwaren, "Ich liebe dich mehr als alles andere, mein Hase. Pass auf dich auf. Geh im Dunkeln nicht alleine raus." Mit diesen Worten verabschiedeten sie sich. Mondhase blieb traurig zurück. Sie räumte zunächst überall im Haus und wollte sich dann umziehen, damit sie raus konnte. Doch als sie nach ihrer Handtasche und Schlüsseln greifte, wurde ihr plötzlich schwindelig und übel. Schnell rannte sie ins Bad und übergab sich in die Toilette. Sie setzte sich kurz hin, weil sie sich nicht gut fühlte. Doch nach einer halben Stunde lief sie los. Sie freute sich ihre Freundinnen zu sehen. Denn diese lenkten sie ab, während sie auf Ashgur wartete. Es war ziemlich kalt draußen, deswegen lief Mondhase besonders schnell. Vielleicht auch, weil sie alleine Angst hatte. Hahan öffnete ihr die Tür und umarmte sie herzlich. "Du bist ja endlich gesund!", freute sich Mondhase. "Ja, ich freu mich auch sehr. Ich lag die ganze Zeit nur dumm da.", sagte Hahan, "Komm rein, Lizzi kocht gerade Tee." "Es ist ziemlich kalt, oder?", sagte Lizzi und schenkte Mondhase eine Tasse Früchtetee ein. "Ich mache euch einen Vorschlag.", sagte Mondhase, "Wie wäre es, wenn wir heute, jetzt wo Hahan gesund ist, raus gehen? Mamoko hatte mich in ihren Botique eingeladen. Außerdem können wir Lizzi aufstylen." "Ich weiß nicht so recht.", sagte Lizzi schüchtern. "Ich finde die Idee toll!", sagte Hahan aufgeregt. Bald machten sie sich auf den Weg. Die Botique war nicht weit entfernt. Sie lag in der Einkaufsstraße genau gegenüber von Templers Laden. Dieser war geschlossen. Das machte Mondhase traurig, denn sie erinnerte sich wieder an die tote Tem. Mamoko begrüßte sie sehr freundlich. Die Botique war echt toll. Mondhase hätte hier den ganzen Tag verbringen können. "Nach was wollt ihr euch umschauen? Oder ihr könnt einfach hier Platz nehmen und wir quatschen ein bisschen. Gerade ist sowieso nicht viel los. Alle sind zur Lynchung.", sagte Mamoko auf ihre Armbanduhr blickend. "Wieso bist du nicht bei der Lynchung?", fragte Hahan. "Ich will nichts mehr mit der Politik zu tun haben, seitdem diese verlogene Shadow Hauptkanninchen geworden ist. Sie will mich runterziehen! Ich habe meinen Anwalt zur Lynchung geschickt. Er wird mich schon verteildigen.", sagte sie beruhigt und brachte allen eine Tasse Kaffee. Doch beim Anblick des Kaffees wurde Mondhase erneut schlecht und sie rannte zur Toilette. Sie musste sich übergeben. "Alles in Ordnung, Mondi?", fragte Lizzi besorgt, "Soll ich Shatala rufen?" Mondhase machte sich frisch und verließ die Toilette. "Sie ist sowieso nicht da. Sie ist in ihrem Bunker.", sagte Mondhase. Sie setzte sich schnell hin, bevor ihr wieder schwindelig wurde. Mamoko machte sich jedoch immer noch Sorgen um Mondhase. "Ich suche einen anderen Arzt. Der ist hier gleich um die Ecke.", sagte sie und verließ mit diesen Worten die Botique. Mondhase hielt sie nicht einmal davon ab, weil es ihr wirklich nicht gut ging. Doch nach 30 Minuten war Mamoko immer noch nicht zurück und Lizzi machte sich auf den Weg, um sie zusuchen. "Was wohl los ist?", fragte Hahan besorgt. "Keine Ahnung, aber mir wird schon wieder schlecht.", sagte Mondhase und legte sich hin. Hahan kümmert sich um sie. Doch auch Lizzi kam nicht zurück. Langsam machten sich die beiden echt Sorgen. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Lizzi zurück mit Raidho, David und Ashgur. Alle sahen ziemlich bedrückt aus. "Mondi, Hannah... Ich, ich weiß nicht wie icih es sagen soll.", stammelte Lizzi. "Mamoko wurde mit einer Mehrheit hingerichtet", sagte Raidho leise. "Das kann doch nicht sein? Sie war doch gut?" Sie war doch kein Wolf! Wie konntet ihr nur-", schrie Hahan. Doch Mondhase konnte nichts sagen. Sie fiel um - sie war ohnmächtig.


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Mondhase öffnete langsam die Augen. Sie musste sich erst an das Licht gewöhnen. Sie lag in einem weißen langen Raum. Sie hörte sich zwei Leute unterhalten. "Sein Herzschlag hört sich gut an. Es scheint sich gut zuentwickeln. Die Mutter steht wahrscheinlich unter Stress.", sagte ein Mann im weißen Kittel. "Sie scheint aufgewacht zu sein, Herr Doktor.", sagte eine Krankenschwester. "Ah, Mrs. Mondhase! Ihre Freunde haben sich große Sorgen um sie gemacht. Aber keine Panik. Es geht euch beiden gut.", sagte der Doktor. "Euch beiden?", fragte Mondhase verwirrt, denn Ashgur war nirgendswo zu sehen. "Ihnen und dem Baby. Herzlichen Glückwunsch, Sie sind schwanger. Vielleicht sollten sie es ihrem Partner sagen. Er geht draußen auf und ab und möchte unbedingt zu Ihnen.", sagte er lächelnd. "Doch Sie müssen nun auf sich aufpassen. Sie müssen fern von Stress und Trauer bleiben. Ansonsten kommen Sie jede zweite Woche zur Kontrolle.", sagte der Doktor und verließ den Raum. Kurz darauf strömten alle in ihr Zimmer. Sie redeten alle durcheinander auf Mondhase ein. "Mir geht es gut, danke.", sagte Mondhase erschöpft. Ashgur hielt ihre Hand und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. "Gute Besserung.", sagten Hahan und Lizzi gleichzeitig. Auch Raidho und David drückten ihre Trauer aus. "Was ist nun mit Mamoko? Sie war doch gut, oder nicht? Denn nur gute Menschen kümmern sich um kranke wie mich.", sagte Mondhase traurig. "Sie war tatsächlich gut. Vielleicht hätte sie dich sogar heilen können, denn sie war wohl die Heilerin.", sagte Raidho bedrückt. Tränen liefen Mondhase über das Gesicht. Auf der einen Seite eine Träne der Trauer über den Tod einer geliebten Person und auf der anderen Seite eine Träne der Freude über ein neues Leben in ihrem Bauch. Doch es schien ihr nicht angebracht ihre Freude zu verkünden, wo doch Mamoko vor einigen Stunden hingerichtet wurde und das zu unrecht!


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Mamoko, die wunderhübsche Heilerin wird gelyncht!
Außerdem rennt der Verfluchte Blackstar in den Wald! 

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Mondhase

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Re: Spiel 113, Mondhase, "Am Ende der Welt", Normal, (5/14) beendet

from Mondhase on 12/20/2012 11:19 PM

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Nach der Lynchung blieben die vier noch etwas im Bürgerhaus. Sie wollten noch etwas über die anderen erfahren. Sie unterhielten sich mit verschiedenen Personen. Mondhase ging zu Shatala und wollte sich bei ihr für die die Heilung von Hahan bedanken: "Danke, Hahan wird bald bestimmt auf den Beinen sein." "Das habe ich doch gerne gemacht. Ich würde eigentlich morgen zur Kontrolle kommen, doch ich bleibe morgen in meinem Sicherheitsbunker.", flüsterte Shatala ihr leise zu. "Wieso ausgerechnet morgen? Wir sind im Dorf jeden Tag gefährdet.", sagte Mondhase. "Aber morgen endet der Kalender der Mayas - das heißt morgen ist der Weltuntergang.", sagte Shatala ganz mysteriös. "Glaubst du, glaubst du wirklich daran?", fragte Mondhase beängstigt. Shatala antwortete: "Nicht unbedingt an einen Weltuntergang, aber an Militanten, die morgen ausrasten könnten. Ich gehe schleunigst nachhause bevor es Mitternacht ist. Bis dann Häschen." Mondhase hatte nun Angst und suchte Ashgur, der sich mit der hübschen Ani unterhielt. Das machte Ashgur eifersüchtig. Schnell mischte sie sich in deren Unterhaltung über Politik ein. "Übrigens, jetzt da ihr über die Politik redet. Mir ist eingefallen, dass Mamoko, die auch Politikerin ist, mich in ihren Laden eingeladen hatte. Kennst du ihren Laden, Ani? Aber wohl eher nicht nach deiner Kleidung zu urteilen.", sagte Mondhase mit einem unfreundlichen Unterton. Ani verabschiedete sie sich nach dieser Ansage sehr schnell und ging weg. "Was war das denn?", fragte Ashgur leicht genervt, "Ich suche hier nach wichtigen Zeugen. Sie war bei Tems Mord in der Nähe und du verscheuchst sie weg!" "Hast du nicht gesehen wie sie dich angestarrt hat? Ich hab gehört, dass sie einsam ist und deswegen nach einem Mann sucht.", sagte Mondhase ganz selbstverständlich. Bevor Ashgur antworten konnte, kamen Raidho und David zu ihnen. Sie hatten auch einige Information beizutragen. Raidho wollte Dracu ausquetschen, doch dieser war recht schweigsam, was ihn natürlich erstmal verdächtig machte. Auch Ygg entzog sich ganz geschickt Davids Fragen. "Ich will auf jeden Fall mehr von Ygg, Dracu und auch von Blackstar hören. Die scheinen mir recht schweigsam. Stille Wasser sind tief!", antwortete Ashgur. Nach den Befragungen machten sich die vier auf den Heimweg.

Mondhase machte sich immer noch Gedanken über die Worte von Shatala, doch sie wollte Ashgur darauf alleine ansprechen. Raidho und Ashgur unterhielten sich weiter über möglicihe Verdächtige, während David und Mondhase sich über Lizzi unterhielten. "Also meine Meinung über Lizzi: Okay, sie hat vielleicht einen Holzfäller-Look, aber dafür ein relativ hübsches Gesicht und eine gute Figur. Außerdem wirkt sie genauso nett und bescheiden wie sie aussieht. Sie lebt alleine. Ihre Eltern sind bereits vor vielen Jahren durch Werwölfe gestorben. Sie ist Single und denkt über eine Heirat nach, jedoch möchte sie sich erst verlieben.", Mondhase wiederholte alles was Lizzi ihr sagte. "Was hat sie über mich gesagt?", fragte David aufgeregt. "Na, soweit sind wir noch nicht gekommen. Sie muss dich erst besser kennen lernen, vielleicht solltest du mehr Zeit mit ihr verbringen.", sagte Mondhase überlegend. Nach eine kurzen Pause fiel Mondhase etwas ein: "Bleib doch heute bei Raidho und Hahan, dann lernst du Lizzi auch näher kennen. Sie ist ja eine Weile noch bei denen." "Das ist eine tolle Idee.", sagte David begeistert. Doch Mondhase hatte dabei einen Hintergedanken: Sie wollte die Nacht alleine mit Ashgur verbringen. Wenn dann morgen wirklich die Welt untergehen sollte, dann wenigstens in schöner Zweisamkeit. Als sie bei Raidhos Haus angelangt waren, sahen sie schnell bei Lizzi und Hahan nach. Lizzi begrüßte sie sehr freundlich und Hahan war immer noch am Schlafen.

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Mondhase und Ashgur verabschiedeten sich bei ihnen und machten sich auf den Weg zu ihrem eigenen Haus. Sie waren seit zwei Tagen nicht mehr dort, weil die letzten Tage so stressig waren. Ashgur hatte kaum geschlafen. Mondhase machte sich Sorgen um ihn. "Geht's dir gut, Ash? Du hast kaum geschlafen.", fragte Mondhase vorsichtig. Er schien etwas gereitzt. "Mir geht es gut.", sagte er. Er war sehr wachsam und schaute nach jedem Geräusch. Ashgur beachtete Mondhase kaum. Sie war traurig und dachte, dass es an Ani liegt. Vielleicht hat er sich in sie verliebt, weil Mondhase sich nicht für Politik interessierte. Ashgur bemerkte wohl, dass die sonst redselige Mondhase nicht sprach, deswegen hielt er sie an der Hand fest und sie blieben Mitten im Wald stehen. "Ist was mein, Hase?", fragte er nun sehr zärtlich. "Du magst mich nicht mehr so wie vor zwei Tagen.", sagte sie aufgewühlt. Ashgur fing anzulachen. Wie konnte sie sowas denken? "Ich liebe dich genauso wie am ersten Tag, als ich dich reiten sah auf den Wiesen von Hasenhausen. Daran hat sich nichts geändert", sagte Ashgur tief in iihre Augen blickend, "aber vielleicht sollten wir lieber zuhause weiterreden. Das ist wohl nicht der beste Ort für ein Gespräch." Als sie in ihrem Haus ankamen, erzählte Mondhase alles über die Weltuntergangs-Theorie und dass sie sich Sorgen machte. "Mein Hase: 1. Glaube ich nicht daran 2. Wenn, dann sind wir beide wenigstens zusammen 3. Ich will noch sehr lange auf der Erde bleiben und dich eben solange lieben!", sagte Ashgur und küsste sie, bevor sie etwas erwidern konnte. Vermutlich hatte er recht und der Tag würde morgen weitergehen. "Aber zur Sicherheit bleiben wir heute zuhause oder doch lieber in den Schutzbunker?", fragte Mondhase unschuldig. Ashgur lachte laut: "Ich glaube du suchst nur eine Aussrede damit wir einen Tag alleine verbringen." Mondhase kuschelte sich an ihn und schlief in seinen Armen ein. Ashgur machte sich dagegen Stundenlang Gedanken über die Werwolfsopfer. Er musste etwas dagegen tun. Ab Morgen würde die Nachtwächterei anfangen. Er hatte es ihr noch nicht gesagt, aber sie würde sich die ganze Nacht Gedanken machen. Er wollte sie friedlich schlafen sehen und ihr nicht noch mehr Sorgen bereiten. Er machte ihr zwar immer Mut, doch woher nahm er selbst die Kraft all das zu bewältigen? Die Liebe zu Mondhase machte ihn stark und mutig. Das war für ihn eine Tatsache. Irgendwann schlief Ashgur selbst ein und Mondhase bereitete früh am Morgen das Frühstück vor. Sie weckte ihn liebevoll. Ashgur dachte jedoch nichts ans Essen; er machte sich Sorgen über mögliche Tote. Schnell lief er kurz ins Bürgerhaus und informierte sich dort: Es war nichts passiert. Eine ruhige Nacht! Er atmetete tief ein. Jetzt konnte er doch einen schönen Tag mit Mondhase verbringen. Sie war natürlich erfreut, dass keiner zum Opfer fiel und kommentierte das Ganze: "Wahrscheinlich hatten auch die Wölfe selbst Angst vor dem Weltuntergang und haben sich in ihren Bunkern verkrümmelt. Diese Angsthasen." Ashgur liebte sie eben genau für diese liebevolle und humorvolle Art.


Es war nichts passiert in dieser Nacht. 

Reply Edited on 12/20/2012 11:20 PM.

Mondhase

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Re: Spiel 113, Mondhase, "Am Ende der Welt", Normal, (5/14) beendet

from Mondhase on 12/20/2012 09:02 PM

Der schreckliche Mord an TemplerHexlein verbreitete sich sehr schnell im Dorf. Während die Dorfpolizei und das neue Hauptkanninchen Shadow sich die ganze Nacht mit dem Fall beschäftigten, gingen Mondhase, Ashgur und David mit zu Raidho, der nämlich sehr aufgebracht war. Er machte sich Sorgen um die kranke Hahan, die alleine zuhause war. Sie rannten so schnell sie konnten zu ihr. Mondhase bekam fast keine Luft mehr, doch sie hatte Angst um ihre gute Freundin. Als sie an Raidhos Haus ankamen, brannte das Licht. Hastig wollte Raidho die Tür öffnen und nach nach Hahan rufen, doch eine andere weibliche Person kam der Gruppe entgegen. "Mein Name ist Lizzi. Hahan geht es besser. Sie liegt im Wohnzimmer. Ihr könnt mir folgen.", sagte Lizzi mit einer freundlichen Stimme. Raidho atmete auf und ging schnell zu Hahan. Er war erleichtert sie zu sehen und gab ihr sofort einen Kuss auf die Stirn. "Hallo Leute -", Hahans Stimme reichte für viel mehr nicht aus. "Oh Hahan, meine Süße! Du siehst gar nicht gut aus. Sollen wir nicht einen Arzt holen?", fragte Mondhase besorgt. "Die Dorfärztin Shatala war bereits hier. Sie hat Medikamente verschrieben, die ich in der Apotheke abgeholt habe. Shatala ist eine wirklich gute Ärztin. Ich hoffe, Hahan wird es bald besser gehen.", sagte Lizzi aufmunternd. Ashgur und Raidho entfernten sich von der Gruppe und redeten vermutlich über den Vorfall. Vielleicht wollte Raidho Hahan nicht unnötig beängstigen, sie war ja sowieso krank. Mondhase unterhielt sich mit Lizzi, während Hahan schlief. Sie flüsterte Lizzi Tems Tod zu. Anscheinend kannte sie Tem, denn sie bekam Tränen in den Augen. Derweil verhielt sich David ziemlich merkwürdig. Die ganze Zeit zwickte er Mondhase und machte irgendwelche komischen Handzeichen. Mondhase verstand jedoch nicht, was er sagen wollte. Irgendwann hatte David auch keine Lust mehr auf die Verständigungsprobleme und er zog sie in die Küche. "Was soll das, David?", fragte Mondhase verwundert. "Holder Engel! Mit welch Wonne dein Anlitz mein Herz erfüllt! Oh wunderschöne Helene, die mein Verstand beraubt. Bin ich blind vor Liebe oder auch so ein Torr? Du und ich -", schwärmte David. Doch Mondhase gab ihm eine Ohrfeige und kreischte: "Spinnst du? Ich bin in Ashgur verliebt und er in mich! Wir sind füreinander bestimmt. Wie -" David hielt ihr den Mund zu und redete hastig: "Du hast mich falsch verstanden!! Ich meinte doch nicht dich! Ich meinte den holden Engel in der Stube." "Du meinst Lizzi?", fragte Mondhase erleichtert. "Genau. Ich traue mich nicht diesen Engel bei Namen zu nennen.", sagte David schwärmerisch. "Okay - alles klar! Ich hab dich verstanden. Ich mach sie dir schon klar! Ich bin beim Kuppeln total gut! Deine romantische Ader gefällt mir, aber du darfst auch nicht zu lasch wirken - wir Frauen brauchen einen Helden, der uns beschützt.", sagte Mondhase aufgeregt, die voll in ihrem Element war. Sie zog ihn mit sich ins Wohnzimmer und kicherte Lizzi an, die natürlich nichts verstand. Ashgur und Raidho wollten sich auf den Weg ins Bürgerhaus machen, denn dort sollte eine Versammlung stattfinden über die Ereignisse der letzten Nacht. Außerdem gingen überall Polizeibeamte und Nachtwächter rum, die nach Zeugen suchten. David schloß sich den beiden an. "Pass auf dich auf, mein Schatz.", sagte Mondhase zärtlich und gab Ashgur einen Kuss auf die Nase. "Mach ich. Du ruhst dich aus, meine Liebe. Leg dich hin. Du bist noch sehr erschöfft von der langen Nacht.", erwiderte er liebevoll. Nun waren Mondhase, Lizzi und Hahan alleine im Haus, doch letztere konnte man nur als körperlich anwesend zählen. Mondhase wollte die Gelegenheit nutzen, um Lizzi auszuquetschen, doch diese redete die ganze Zeit über die tote Tem. Mondhase suchte einen passenden Moment, um das Thema zu wechseln: "Ach, jetzt wo du die Ermittlungen ansprichst, fällt mir ein, bist du überhaupt Single?" Es war wahrscheinlich nicht die beste Überleitung, denn Lizzi guckte leicht verwirrt, doch sie erzählte alles über ihr Leben. Mondhase merkte sich alles und wollte es bei nächster Gelegenheit David übermitteln. Doch sie war so müde, dass sie bald während der Unterhaltung einschlief.


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Während Mondhase in tiefe Träume versunk, waren Raidho, David und Ashgur im Bürgerhaus, wo der Polizeipräsident Loopy gerade eine Rede hielt: "..., deshalb müssen wir jetzt besonders achtsam sein! Jeder Nachbar, ja sogar jedes Kind ist verdächtig Werwolf zu sein! Falls man einen Werwolf deckt, ist man genauso schuldig für die Morde wie die Werwölfe selbst. Ich bitte Sie alle um strengste Zusammenarbeit mit der Polizei. Wir brauchen außerdem mehr Wachleute. Bitte tragen Sie sich deshalb in die Liste ein, falls Sie sich geistig und körperlich in der Lage fühlen als Nachtwächter zu arbeiten."
"Sollen wir nun, oder nicht?", murmelte Raidho immer wieder. Raidho dachte vermutlich an die arme kranke Hahan, während Ashgur sich Sorgen, um Mondhase machte. Er musste sie doch schützen. Er hatte es ihrem Vater Schlendrian versprochen. Ashgur kam sich sehr egoistisch vor bei dem Gedanken, dass er Mondhase einem ganzen Dorf vorziehen würde. Er war einfach so sehr in ihn verliebt - David riss ihn aus den Gedanken: "Ich trag uns drei jetzt einfach ein - wir sind doch schließlich mutige Männer." "Bei dir und mir zweifle ich es nicht, Ashgur. Aber ob David wirklich so mutig ist?", schmunzelte Raidho. Ashgur jedoch sprach ein anderes Thema an: "Loopy wirkt sich seiner Sache ganz sicher, oder? Er ist sehr professionell." "Das ist mir auch postiv aufgefallen. Wir müssen einfach mithelfen. Das ist unsere Pflicht als Bürger.", sagte Raidho. "So ich hab uns eingetragen. Jetzt müssen wir auf den Plan warten, den sie für die Nachtwächter erstellen. Ich hab gesagt, dass wir drei gerne zusammen Dienst haben würden. Mal sehen, ob das klappt.", sagte David, als er zurückkam. "Wollen wir uns vielleicht aufteilen und mit verschiedenen Leuten ins Gespräch kommen? Vielleicht fällt uns etwas Verdächtiges auf und wir helfen der Polizei weiter.", schlug Ashgur vor.

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Mondhase langweilte sich am Nachmittag. Lizzi war zwar eine nette Gesellschaft, aber sie vermisste ihren Ashgur. "Er und die anderen kommen bestimmt bald wieder.", sagte Lizzi, um sie aufzumuntern. Mondhase blickte aus dem Fenster und es wurde immer dunkler. Die Sehnsucht wandelte sich schnell in eine Angst um. "Er hat aber das Schutzamulett bei sich.", sagte sie zu sich selbst. Plötzlich sah Mondhase eine Gruppe von Leuten auf das Haus zugehen, doch es war zu dunkel um sie zu erkennen. Trotzdem rannte sie schnell zur Haustür und öffnete sie ohne aus dem Spion zu gucken. "Hasi, du musst dich doch immer vergewissern.", sagte Ashgur besorgt. Ihm folgten hinten dran Raidho und David. Mondhase führte sie in die Küche und bereitete das Abendessen vor, während die drei von dem heutigen Tag berichteten. "Heute war ein ziemliches Durcheinander im Dorf. Die Polizei rüstet auf und die Bürger helfen kräftig mit Verdächtige zu finden. Gleich findet die Lynchung statt. Wir müssen gleich los.", sagte Raidho mit vollem Mund. "Kommt ihr mit?", fragte David schüchtern und blickte zu Mondhase und Lizzi. "Ich würde mitkommen, aber Hahan ist dann alleine.", sagte Mondhase. "Geh ruhig. Ich bleibe schon bei ihr.", sagte Lizzi. Nachdem die drei hastig gegessen hatten, gingen sie mit Mondhase gemeinsam in die Stadt. Es war sehr dunkel, doch überall waren Wachleute und die meisten Menschen befanden sich sowieso bei der Lynchung im Bürgerhaus. Die vier kamen relativ spät an, denn als Raidho nach dem Lynchstand fragten, war die Mehrheit bereits für Loopy. Besonders das Hauptkanninchen Shadow wetterte gegen den Polizeipräsidenten. "Vielleicht hat er eine zu mächtige Position und sie hat Angst, dass er einen zu großen Einfluss auf die Politik hat. Denn sie wirkte von Loopys Rede nicht besonders überzeugt.", erläuterte Ashgur Mondhase, die Loopy gar nicht kannte. "Ich glaub, wir sollten uns enthalten. Die Mehrheit hat bereits für ihn gestimmt und wir haben selbst keine Ahnung", sagte Raidho. Doch David wollte unbedingt für Loopy stimmen. "Wie kann er so ruhig bleiben, wenn er gleich gelyncht wird?", fragte Mondhase verwirrt. "Er möchte dadurch vielleicht die Wähler beeinflussen. Ich bin mir nicht sicher, ich mein er ist seit Jahren der Polizeipräsident. Wieso wird er gerade jetzt verdächtig?", überlegte Ashgur. Um 21 Uhr waren die Stimmen gezählt. Loopy sollte gelyncht werden. Ohne Worte ging er zum Galgen und wurde enthauptet. "Wie stellen sie jetzt fest, ob er Wolf ist oder nicht?", fragte Mondhase ungehalten. "Sie werden ihm einen Trank geben, der seine Wolfsidetität offenbaren wird." Das taten sie dann wirklich. Sie schüttelten über seinen ganzen Körper eine Flüssigkeit. Sie warteten eine Weile. Es passierte nichts. Sie brachten seinen Körper in den Mondschein und plötzlich verwandelte sich sein Körper in einen Wolf. Mondhase erschreckte sich vor dem Anblick und vergrub ihr Gesicht in Ashgurs Pulli. Shatala begab sich zur toten Wolfsleiche und untersuchte sie genauer. Dann verkündete sie: "Vermutlich der Wolfsschamane." "Deswegen konnte er so viele Jahre als Polizeipräsident durchgehen! Er hat seine wahre Identiät versteckt und sich geschützt. Vermutlich hat er die Lynchungen so manipuliert, dass nur Dorfbewohner gelyncht werden.", sprach Shadow durch einen Lautsprecher. "Wenn bereits so wichtige Positionen von Werwölfen besetzt werden, müssen wir echt aufpassen, wem wir vertrauen.", sagte Raidho besorgt.

Reply Edited on 12/20/2012 09:05 PM.

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Re: Spiel 113, Mondhase, "Am Ende der Welt", Normal, (5/14) beendet

from Mondhase on 12/19/2012 10:56 PM

"Dein Outfit ist toll! Schade, dass du nicht gewählt wurdest.", platzte es aus Mondhase, als Ashgur sich mit Mamoko unterhielt. "Dankeschön, Süße. Ich habe einen eigenen Laden und verkaufe dort meine Kollectionen. Du scheinst sehr modebewusst zu sein, wenn du möchtest, kannst du morgen in meinem Laden vorbeischauen. Vielleicht finden wir für dich eine Arbeit. Bei uns gibt es immer viel zu tun.", sagte Mamoko aufrichtig. Sie wirkte so freundlich und nett. Mondhase war beeindruckt von ihr. Danach ging sie mit Ashgur weiter zu Shadow. Sie gratulierten ihr zum Sieg. Mondhase dürckte ihre Trauer für ihren verstorbenen Bruder aus. "Danke Mondhase. Ich hoffe ich werde seinem Amt gerecht.", sagte sie bedrückt, "Aber ich möcht ein anderes Thema ansprechen. Ashgur, Sie wirken auf mich sehr sportlich und muskelös. Hätten sie Lust bei der Nachtwache mitzuwirken? Es dient dem Schutz des Dorfes." Ashgur war verwirrt, er blickte erst zu Mondhase: "Ich muss das mit meiner Verlobtin besprechen. Sie ist nämlich sehr ängstlich und ich könnte es nicht verantworten, sie alleine im Haus zu lassen." "Da haben Sie natürlich recht, aber ich versichere ihnen, sie wird in dieser Zeit in guter Obhut sein. Sie kann sich, wenn sie im Dienst sind, mit den anderen Frauen im Frauengemeinschaftsgrundstück treffen. Es ist dort sehr sicher und Sie brauchen sich keine Sorgen um sie zu machen.", sagte Shadow, ihrer Sache sehr bewusst. "Trotzdem würde ich gerne noch darüber nachdenken.", sagte Ashgur nachdenklich. "Ich respektiere natürlich ihre Entscheidung.", sagte Shadow und wendete sich anderen Gesprächspartnern zu. Mondhase war traurig, denn sie wusste wie gefährlich es war Nachtwächter zu sein. Sie hatte weniger Angst, dass sie alleine bleiben würde, als dass Ashgur in Gefahr sein würde. Doch sie schwieg, bis sie das Gebäude verließen und sich von der auflösenden Menschenmenge entfernten. David sollte bei ihnen bleiben, solange man einen Platz für ihn finden würde. Wenigstens durfte er bleiben, dachte Mondhase.
"Ashgur, willst du Nachtwächter sein?", fragte Mondhase mit einem traurigen Unterton. "Ich weiß es wirklich nicht, mein Schatz. Klar, würde ich gerne das Dorf schützen, aber auf der anderen Seite, geht es um dich, also um mein Leben. Du bist mir wichtiger als alles andere.", letzteres sagte er romantisch angehaucht. "Das wird ja schnulzig, wenn ich bei euch bleiben muss.", sagte David neckend. "Wenn ich mein Gewehr raushole, ist es nicht mehr so schnulzig.", sagte Ashgur bedrohend. "Ashgur! Hör auf ihm Angst zu machen, oder-", sagte Mondhase, doch sie wurde von einer bekannten Stimme unterbrochen: "Na, eure Stimmen kamen mir schon bekannt vor. Da seid ihr ja endlich!" Es war Raidho! Er war Mondhases Ex-Freund und nun der beste Freund von Ashgur. Die Beziehung zu Mondhase war schon sehr lang her und er war bereits mit Hahanmonster zusammen. Raidho und Ashgur gaben sich einen Handschlag und umarmten sich. Auch Mondhase umarmte er, doch David gab er die Hand und stellte sich vor. Wir klärten ihn über David auf und er antwortete: "Na, da hast du Glück gehabt, dass du auf gute Menschen getroffen bist, David. Da draußen ist es nämlich alleine sehr gefährlich. Zur viert gingen sie weiter und Mondhase sprach auf Hahanmonster an: "Wo ist denn Hannah?" "Sie ist heute krank und ist zuhause geblieben. Deswegen war ich auch nur kurz bei der Wahl. Ich kann sie ja nicht alleine lassen.", sagte er bedrückt. "Hoffentlich geht es ihr bald besser.", sagte Mondhase traurig. Als sie sich der Einkaufsstraße mit den ganzen Geschäften näherten, hörten sie einen Aufschrei aus einem der Geschäfte. Schnell rannten alle vier zu der Menschenmenge, von der der Aufschrei kam. Die Menschen standen vor einem Laden namens "Wahrsagerei". Ashgur, Mondhase, David und Raidho drängten sich in das Geschäft hinein und sahen am Boden ein zerfleischtes Opfer. Die Person wurde komplett entstellt! Mondhase konnte nicht hinsehen. Sie fing anzuweinen und vergrub ihr Gesicht in Ashgurs Nacken. Sie konnte einfach nicht hinsehen. Es war grausam! "Aber wer war das?", fragte Raidho schockiert. "Die Werwölfe sind zurück! Wahrscheinlich haben sie die Wahl dafür genutzt, dass sie jemand alleine antreffen. Sie sind bis in die belebteste Einkaufsstraße vorgedrungen!", sagte Ashgur in Richtung der Menge. "Um wen handelt sich das Opfer?", fragte David mit Tränen in den Augen. "Das Opfer heißt TemplerHexlein. Sie war die beliebte Wahrsagerin und Seherin des Dorfes. Sie war sehr weise und alle ließen sich bei ihr beraten.", sagte Ani schluchzend. Als Mondhase sich wieder einen Blick zur Leiche traute, blickte sie in die Silberkugel neben dem Opfer und sah etwas Schreckliches: Sie sah einen toten Ashgur auf dem Boden liegen und sich selbst wie sie um ihn weinte.
Das war zu viel für sie. Sie rannte aus dem Geschäft. Sie konnte das alles nicht ertragen! Tränen überrannten ihr Gesicht. Sie konnte kaum Atmen. Sie weinte ganz hysterisch. Ashgur rannte ihr jedoch hinterher und hielt sie auf. Er fragte nicht, was los war. Er wusste wie emotional sie war. Er nahm sie einfach in den Arm und streichelte ihre Haare, bis sie sich beruhigte und nur noch leise Tränen fielen.

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Nachtopfer: Seherin TemplerHexlein
Hahanmonster hat sich entschuldigt für heute. Sie meldet sich morgen.
Meine Posts basieren nicht auf den Rollen. Also es steckt nicht Wissen oder so dahinter. :)  

Reply Edited on 12/19/2012 10:58 PM.

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Re: Spiel 113, Mondhase, "Am Ende der Welt", Normal, (5/14) beendet

from Mondhase on 12/19/2012 09:22 PM

Gemeinsam mit David gingen Mondhase und Ashgur zur HD-Wahl. Das Bürgerhaus, wo die Wahl stattfinden sollte war voll. Wahrscheinlich hatten sie beim Bau des Gebäudes nicht mit einem plötzlichen Bevölkerungswachstum gerechnet, dachte sich Mondhase. Sie konnten kein Platz finden, also stellten sie sich in eine Ecke hin und hörten den Kandidaten zu, die sich alle vorstellten und dann ihre Ziele erläuterten. David wirkte nervös, denn er wusste nicht, wie er aufgenommen werden würde. Noch bemerkte ihn niemand, da er nicht der Einzige neue im Kanninchenhof war. Mondhase wunderte sich über die Wahlverhältnisse des neuen Dorfes. Denn im Gegensatz zu Hasenhausen waren hier weibliche Kandidaten besonders beliebt. Die Frauen waren hier recht engagiert und hatten dieselben Rechte wie die Männer - sie waren also gleichberechtigt. Das freute Mondhase natürlich; sie wurde zwar nie unterdrückt von Männern - schon gar nicht von Ashgur oder ihrem Vater - trotzdem war es schön zu sehen, wie die Frauenbewegung sich entwickelte. Doch Mondhase interessierte sich nicht wirklich für Politik. Sie hatte nur Augen für Ashgur. Sie beobachtete ihn wie er gespannt jeden Kandidaten analysierte und Kommentare abgab. Als nächstes kam Mamoko auf die Bühne und hielt anscheinend eine tolle Rede ab, weil alle klatschten, wenn sie eine Pause machte. "Das ist mal eine tolle Rede gewesen!", sagte Ashgur begeistert. "Ja, ihr Outfit ist auch der Hammer. Woher sie das wohl hat? Ohh, ich muss sie mal fragen.", sagte Mondhase aufgeregt. "Ja, mein Hase, wir werden hier bestimmt alle noch kennen lernen.", sagte Ashgur. Die nächste Kandidatin war Shadow. Sie war die Schwester des verstorbenen Hauptkanninchen. Daher hielt sie eine sehr emotional Rede und alle gedenkten den Toten. Selbst Mondhase war von dieser Rede beeindruckt. dass ihr die Tränen kamen. Sofort dachte sie an ihren eigenen Vater, der auch Haupthase war und auf dem Weg zum Kanninchenhof verstorben war. Noch einmal realisierte sie, dass sie außer Ashgur niemanden hatte. Ashgur legte einen Arm um sie und flüsterte ihr etwas, was sie aber nicht verstand. Doch seine Anwesenheit beruhigte ihn. Mondhase konnte sich auf die folgenden Kandidaten nicht mehr konzentrieren, sie dachte immer wieder an ihren Vater. Ihre Erinnerungen verblassten erst als Ashgur sie an die Hand nahm und sie zu den Wahlkabinen führte. "Wir müssen jetzt wählen, mein Spatz.", sagte Ashgur. Mondhase wählte Shadow, weil ihre Story mit dem Bruder sie total berührte. Ashgur dagegen wählte Mamoko. Sie fanden nun doch einen Platz an einem Tisch neben einem alten Opa und warteten gespannt auf die Wahlergebnisse. David besorgte ihnen Getränke, als Mondhase Ashgur eine Frage stellte: "Warum hast du nicht Shadow gewählt? Sie ist doch toll und wunderhübsch." "Mein Spatz, hast du nicht während der Rede aufgepasst? Sie wird sich total in das Privatleben der Mitbewohner einmischen. Sie hat gesagt, dass man besonders die 'Neuen' kontrollieren müsste. Außerdem möchte sie alle, die ein Potenzial zum Wolfsgen haben lynchen.", sagte er aufgbracht. "Wie meinst du das? Das kam doch gar nicht so rüber?", fragte Mondhase verwundert. Er fuhr fort: "Eben doch, sie hat es indirekt angedeutet. Sie wird jeden Abend Lynchungen veranstalten und ihr Augenmerk liegt auf uns aus Hasenhausen!" "Das ist ja schrecklich", schrie Mondhase laut, dass der Opa am Tisch merkwürdig rübersah. "Was ist schrecklich?", fragte David, der gerade die Getränke abstellte. "Die haben es auf die neuen Dorfbewohner abgesehen. Also auf Leute wie dich und mich.", sagte Ashgur verärgert. Sie tranken die Getränke, doch alle drei hatten nun einen Kloß im Hals. Würden sie im neuen Dorf akzeptiert werden oder würden sie verfolgt oder gar gelyncht werden? Diese Fragen würden sich in den nächsten Tagen selbst beantworten. Doch die Stimmen wurden gezählt und Lautsprecher verkündeten: "Wir bitten das neue Hauptkanninchen Shadow auf die Bühne! Herzlich Willkommen in deinem neuen Amt." Grinsend kam Shadow auf die Bühne. Sie sah zum Himmel auf und flüsterte: "Für dich mein geliebter Bruder. Für dich."

Alles Gute zum HD-Amt, Shadow :)

Reply Edited on 12/19/2012 09:22 PM.

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Re: Spiel 113, Mondhase, "Am Ende der Welt", Normal, (5/14) beendet

from Mondhase on 12/19/2012 05:55 PM

Ich sage es noch einmal für alle: Die erfahrenen Spieler wissen es ja bereits. Ihr dürft eure Beiträge in den Spielen nicht editieren, weil es fies gegenüber den anderen wäre, ihr müsst eben genauer überlegen bevor ihr postet. Ich meine es nicht nur an Dracu gerichtet, wir haben ja auch andere Neulinge im Spiel. Ist nicht böse gemeint. Aus Fehlern lernt man. :) <3
Ihr habt für die HD-Wahl noch Zeit bis 21 Uhr. Noch einmal Danke, dass ihr in meinem Spiel mitmacht. Noch viel Spaß beim Spielen. <333

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Re: Spiel 113, Mondhase, "Am Ende der Welt", Normal, (5/14) beendet

from Mondhase on 12/18/2012 10:38 PM

Auf dem Weg zur Halle, wo die HD-Wahl statt finden sollte, wurde der Himmel immer dunkler. Mondhase klammerte sich fest an Ashgur. Noch immer verfolgten sie die schlimmen Nächte von damals - als so viele Menschen wegen Werwolfsangriffen gestorben waren. Ashgur lächelte sie im Glanz der Laternen an: "Du brauchst keine Angst zu haben. Ich bin bei dir." Trotz der Laternenbeleuchtung war es ziemlich düster. Außerdem waren sie noch relativ weit weg vom Dorf - das beängstigte Mondhase noch mehr. Doch die Ruhe, die Ashgur ausstrahlte, beruhigte sie auch ein bisschen. Doch plötzlich hörten sie ein Geräusch aus den Gebüschen am Waldrand. Sofort zückte Ashgur sein Gewehr und richtete es ins Dunkle: "WER IST DA?" Mondhase klammerte sich umso fester an Ashgur und versteckte sich hinter seinem Rücken. Sie umfasste das Schutzamulett der Mondfee und fing an Gebete zu sprechen, während eine Gestalt aus dem Wald in ihre Richtung trat. "WER BIST DU? Ich werde schießen!", schrie Ashgur in die Richtung des Unbekannten, "Zeig dich oder du bist tot!" Ein piepsige Stimme gab ein Stöhnen von sich: "Bitte nicht! Ich will nichts Böses! Ich bin doch nur der David." Die unbekannte Person trat ins Licht der Laternen. Es handelte  sich hierbei um einen sehr schlanken und ausgemargerten Jungen, der ziemlich unschuldig wirkte. Mondhase trat hinter Ashgur hervor: "Oh, der ist doch noch ziemlich jung, Ashgur! Der wirkt überhaupt nicht böse.Lass dein Gewehr runter." "Sei froh, dass diese schöne Dame so gnädig ist, mein Lieber!", sagte Ashgur scharf. "Du hast mich erschreckt, David! Was machst du denn hier? Du kommst doch nicht aus diesem Dorf, oder?", fragte Mondhase mit Mitleid in der Stimme, als sie David so verwarrlost sah. "Nein, ich bin abgehauen! Unser altes Dorf wurde komplett abgemetzelt von Wölfen! Ich bin der einzige Überlebende!", sagte er hastig. "Woher wissen wir, dass du selbst nicht Wolf bist?", sagte Ashgur skeptisch. "Er wirkt doch aber so lieb!", sagte Mondhase rechtfertigend, "Wir nehmen ihn erst einmal mit ins Dorf und der HD soll dann darüber entscheiden, ob er im Dorf bleiben darf oder nicht!" "Du bist einfach ein süßer, holder Engel - das weißt du oder? Du bist mein Engel.", sagte Ashgur und schaute seine Geliebte mit strahlenden Augen an. Gemeinsam mit David gingen sie in Richtung des Dorfes, das ihnen selbst genauso unbekannt war wie für David. Ein Dorf, das sie erst seit einigen Tagen bewohnten. Ein Dorf, für das sie ihr ganzes altes Leben hinschmiesen. Ein Dorf, in der sie in Sicherheit leben wolten. Ein Dorf, für das sie sogar bis ans Ende der Welt gereist waren.
 
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Ich hab David noch eingebaut - er wollte so gerne mitspielen. :) Ich hoffe es macht euch nichts aus.
Viel Spaß bei der HD-Wahl ♥ 

Reply Edited on 12/19/2012 11:34 AM.
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