Suche nach Beiträgen von Ashgur
Erste Seite | « | 1 ... 25 | 26 | 27 | 28 | 29 ... 66 | » | Letzte
Die Suche lieferte 653 Ergebnisse:
Re: Spiel 37: "Im Schutze der Kirche" (beendet, Sieger: Das Dorf)
von Ashgur am 14.12.2011 16:32Ob Verfluchter bzw. Vamp - späher bereits gebissen wurden wird erst nach dem Spiel offenbart!
Re: Spiel 37: "Im Schutze der Kirche" (beendet, Sieger: Das Dorf)
von Ashgur am 14.12.2011 08:12Die Rollen der toten Wölfe stehen richtig im Startpost. Wolfsschamane und Alphatier sind noch nicht tot.
Re: Spiel 37: "Im Schutze der Kirche" (beendet, Sieger: Das Dorf)
von Ashgur am 14.12.2011 00:20Wenn beide Seiten das gleiche Opfer wählen, dann....*tadaa*...gibt es eben nur dieses Opfer.
Re: Spiel 37: "Im Schutze der Kirche" (beendet, Sieger: Das Dorf)
von Ashgur am 13.12.2011 23:54Meister Phenrig war früh aufgestanden um den Fortschritt des Wiederaufbaus der Kathedrale zu begutachten.
Das Feuer hatte sämtliche Einrichtung der Kirche vernichtet, die Mauern aber waren intakt geblieben, wenn sie auch an vielen Stellen mit einer so dicken und festen Rußschicht bedeckt waren, dass man sie wohl nie wieder gänzlich davon befreien würde können.
Dennoch...einige freiwillige Mitbürger hatten, unter der Anleitung von Phenrigs Gehilfen, notdürftig ein paar Bänke und Kerzenhalter zusammengebaut, welche die Kathedrale nun zumindest notdürftig wieder ausstatteten.
Auch den Boden hatten sie poliert. Durch die zersprungenen Fenster fiel das Licht der aufgehenden Sonne, welches der Kirche einen zwar schlichten, doch ebenso friedlichen Schimmer verlieh.
Der Baumeister atmete tief durch. Eine Nacht ohne ein weiteres Unglück...die hatte das Dorf wahrlich nötig gehabt.
Re: Spiel 37: "Im Schutze der Kirche" (beendet, Sieger: Das Dorf)
von Ashgur am 13.12.2011 21:31hm...habs mir anders überlegt...Nachtruhe!^^
Re: Spiel 37: "Im Schutze der Kirche" (beendet, Sieger: Das Dorf)
von Ashgur am 13.12.2011 20:49Nachtpost heute erst 23 Uhr. Nachtruhe ist heute egal.
Re: Spiel 37: "Im Schutze der Kirche" (beendet, Sieger: Das Dorf)
von Ashgur am 13.12.2011 20:44Fragelius Marretanz, der Schneider des Dorfes, schloss die Tür seines Geschäfts. Aus einer Tasche seines Umhangs zog er einen großen rostigen Schlüssel, steckte ihn ins Schloss und drehte ihn dreimal mit großer Kraft. Dann rüttelte er probeweise an der Tür und steckte den Schlüssel daraufhin zufrieden wieder weg. Alsdann begab er sich auf den Weg nach Hause.
Zügig überquerte er die Hauptstraße als er aus einer der Seitengassen etwas hörte, was ihn innehalten ließ.
War das etwa...?
Er wendete seine Schritte in eben jene Gasse. Seine Augen brauchten einen Moment um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Dann sah er sie, am hinteren Ende der Gasse stehend. Sie schien mit jemandem zu reden.
"Amnelia. Ein Glück, du lebst."
Er rannte auf sie zu. Beinahe etwas ängstlich überrascht schreckte die Priesterin zusammen und sah ihn verwirrt an.
Der Schneider wollte sie umarmen, doch sie wich zurück. Dennoch streifte seine Hand die ihre und er stellte fest dass sie unnatürlich kalt war.
Verwundert blickte er ihr ins Gesicht und erblickte im gleichen Moment eine gefährlich anmutende Gestalt auf dem Dach, welche sich dort versteckt hielt.
Die Wachen der Hauptstraße reagierten blitzschnell auf den Hilferuf des Schneiders. Der Vampir wurde gestellt auch wenn Fragelius Marretanz sein Leben lassen musste. Amnelia jedoch hatte die Straße längst wieder verlassen.
Re: Spiel 37: "Im Schutze der Kirche" (beendet, Sieger: Das Dorf)
von Ashgur am 12.12.2011 23:34Die Glocken der Kirche läuteten so laut und schnell wie schon lange nichtmehr und durchbrachen die Stille, welche sich zum Anbruch der Nacht über Rabenfurt gesenkt hatte, wie Donnerschläge.
Innerhalb von Sekunden waren die eben noch so ruhig daliegenden Straßen voll von Menschen, welche schon nur auf das nächste Unglück gewartet hatten.
Baumeister Phenrig und seine beiden Gehilfen waren die ersten, welche die Kirche und den nahen Palisadenabschnitt erreichten.
Froh über den heutigen Jagderfolg der Stadtwache hatten sie in einer Schenke, nicht weit der Kirche, gesessen und den anstrengenden Tag mit einem Bier ausklingen lassen.
Als Phenrig die Anhöhe der Kathedrale erklommen hatte traute er seinen Augen kaum. Jenseits der Palisade schien es von unheilvollen Kreaturen nur so zu wimmeln.
An vielen Stellen im Wald waren dunkle Gestalten auszumachen welche mal hierhin, mal dorthin huschten.
Der Mob, welcher nun ebenfalls an der Kirche eintraf, brach in Panik aus. Dort unten waren zuviele Bestien um es mit ihnen aufzunehmen, darin waren sich alle sicher.
Phenrig fiel eine Frau auf welche als einzige ruhig zu bleiben schien. Tatsächlich stand sie vollkommen gelassen auf der Hälfte des Weges zwischen Kirche und Palisade, in der rechten Hand einen Dolch, in der linken....eine Schusswaffe?
Phenrig erinnerte sich daran die Frau schon des öfteren hier im Dorfe gesehen zu haben, an ihren Namen konnte er sich aber nicht erinnern.
Plötzlich wurde es ruhig im Wald, keine Bewegung war mehr zu sehen, kein Laut mehr zu vernehmen. Dann stieß ein Schwarm schwarzer Fledermäuse durch das Blätterdach, unentwegt kreischend, so dass den Bürgern Rabenfurts eine Gänsehaut den Rücken hinunterlief.
Verwundert sah Phenrig dass auch aus dem obersten Zimmer der Kirche einige Fledermäuse kamen...
Noch während er sich fragte, was das wohl zu bedeuten hatte, rannte die Frau, welche er beobachtet hatte, auf die Palisade zu, stieß sich ab und segelte in einem gewaltigen Sprung über die Palisade. Der Baumeister konnte kaum glauben was er da sah.
Der Rest ging sehr schnell. Vampire stürmten aus dem Wald, man hörte das laute Abfeuern der Schusswaffe und die Schreie verletzter Vampire.
Nur Minuten später war es vorbei. Die Vampire hatten sich zurückgezogen.
Meister Phenrig öffnete das Tor zum Wald und lugte mit Pater Derrington, welcher soeben aus der Kirche gekommen war, nach draußen.
Die mysteriöse Fremde lag schwer verwundet auf dem Boden. Schnell eilte er zu ihr. Pater Derrington folgte ihm.
Sie lebte...noch....
"Sie braucht medizinische Versorgung", murmelte der Pater. "Ich werde sie in die Kirche bringen".
Zustimmend nickte Phenrig und rief nach einem seiner Gehilfen. Verängstigt folgte dieser seinem Ruf und der Baumeister wies ihn an, dem Pater zu helfen, die Verwundete zur Kirche zu tragen.
Dann blickte er in Richtung des Waldes. Ein seltsamer Geruch lag in der Luft...täuschte er sich oder hatte der Pater so gerochen?
Der Baumeister machte sich wieder auf den Weg ins Dorf, für den heutigen Tag war genug geschehen. Gerade wollte er an der Kirche vorbeigehen als ihm einfiel, dass er die seltsame Fremde immernoch nicht nach ihrem Namen gefragt hatte und beschloss noch in die Kirche zu gehen um nachzusehen ob sie wieder erwacht war.
Am Eingang erwartete ihn Priesterin Romalia.
"Scheints als hätten wir nocheinmal Glück gehabt", rief sie ihm entgegen. "Wer hätte gedacht dass sich in unserem Dorf solche Kriegerinnen verbergen."
Phenrig zeigte ein kurzes Lächeln, dann fragte er: "Kann ich zu ihr?"
Verständnisslos zog die Priesterin die Augenbrauen zusammen. "Zu wem, bitte?"
"Zu eben jener Kriegerin. Sie ist verletzt und Pater Derrington wollte sich um sie kümmern".
"Hier ist seit dem Kampf niemand herein gekommen, schon garnicht Pater Derrington. Sie müssen sich irren."
Verblüfft schüttelte der Baumeister den Kopf. Dann wich seine Verblüffung Entsetzen.
Re: Spiel 37: "Im Schutze der Kirche" (beendet, Sieger: Das Dorf)
von Ashgur am 12.12.2011 21:27Der Nachtpost verspätet sich heute um eine Stunde. Ich bitte darum die Nachtruhe bis dahin einzuhalten.
Re: Spiel 37: "Im Schutze der Kirche" (beendet, Sieger: Das Dorf)
von Ashgur am 12.12.2011 20:30...entfernter post... =)


Antworten