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Mondhase

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Re: Spiel 155 | Mondhase - "Liebe geht durch alle Zeiten..." | Testspiel | beendet Sieg der Wölfe

von Mondhase am 30.09.2013 21:05

HD-Wahl

Mondhase kam mit Alcapone und Deep in ein überfülltes Gemeinschaftshaus. Jan verabschiedete sich von den dreien, als sie in der Sichtweite des Gebäudes waren. Er musste zurück zum Tatort und Ashgur helfen. Am Eingang bekamen die drei jeweils einen Schlafsack zum Übernachten. „Habt ihr vielleicht auch einen großen Sack, wo man mit einem Brautkleid drin schlafen kann?", hatte Mondhase ironisch gefragt.
„Sehr witzig, Hase.", hatte Deep kommentiert. „Ich will da nicht rein, die gucken mich wieder alle so komisch an.", sagte Mondhase genervt. Doch es war bereits zu spät, Deep hatte sie bereits in den Saal hineingeschoben. Der Saal war sehr voll. Überall hatten die Bewohner bereits ihre Schlafsäcke ausgebreitet, so dass Mondhase mit ihrem breiten Brautkleid sehr vorsichtig sein musste, nichts zu zerstören. Vor allem lagen überall schlafende Kinder, daher versuchten die drei so leise wie möglich zu sein. Eine Gruppe Erwachsener stand am Rand und diskutierte ausgiebig. Mondfinsternis, die zu dieser Gruppe dazugehörte, bemerkte die Ankunft, der drei: „Hey Mondi, alles klar bei dir?" „Mir geht es sehr gut.", antwortete Mondhase, doch ihre Augen sprachen Bände. „In dem Trubel vorhin, habe ich gar nicht bemerkte, dass du nicht mitgekommen bist!", versuchte sich Mondfinsternis zu verteidigen, „Später durfte ich dann die Halle nicht mehr verlassen." „Schon gut.", antwortete Mondhase und versuchte somit das Gespräch zu beenden. „Was habt ihr gerade besprochen, bevor wir gekommen sind?", fragte Deep. „Wir haben gerade darüber gesprochen, wann wir das letzte Mal Arcardy gesehen haben.", erklärte Blacklands, „Wermensch behauptet, dass Arcardy sich mit jemandem im Wald treffen wollte." „Ja, das stimmt. Ich habe ihn getroffen, als ich zur Hochzeit lief. Er hat mich freundlich gegrüßt und mir erklärt, dass er etwas später kommen würde, da er sich noch mit jemandem treffen würde. Allerdings habe ich nicht nachgehackt, denn er schien es eilig zu haben." „Wer würde wohl Arcardy in den Wald locken?", grübelte Daro. „Auch noch an meinem Hochzeitstag?", erwiderte Mondhase. „Sei doch nicht so naiv, Hase! Gerade wegen der Hochzeit.", antwortet Deep, als hätte er voll den Durchblick. „Deep hat recht! Genau weil alle auf deiner Hochzeit waren, würde ein Mord gar nicht weiter auffallen, da es keine Zeugen gibt. Das Fehlen der Person würde auch nicht ins Auge stechen, da es sehr voll war auf deiner Hochzeit.", schlussfolgerte Blacklands. „Was ist mit dem Gästebuch auf Mondis Hochzeit? Da könnten wir doch die Anwesenheit der einzelnen Personen überprüfen.", murmelte Alcapone. „Das ist eine brillante Idee!", sagten alle gleichzeitig. „Wo ist das Buch? Dann kann ich schon mit den Untersuchungen anfangen?", fragte Wermensch aufgeregt. „Ich vermute noch an seinen Platz im Amphitheater. Alles müsste dort so stehen wie vorher.", antwortete Mondhase nachdenklich. Sie hatte ihre Bedenken, was wenn jemand das Gästebuch geklaut hat, um nicht verdächtig zu werden? Doch sie behielt ihre Gedanken für sich. „Okay dann machen wir uns auf den Weg.", sagte Wermensch und verließ zusammen mit Alcapone und Blacky den Saal.

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Derweil legten Deep und die beiden Mondis ihre Schlafplätze zusammen. „Deep, warum bist du ständig in meiner Nähe?", fragte die Orginal-Mondi. „Ich muss auf dich aufpassen, Schätzchen.", antwortete Deep mit einem Zwinkern. „Aha, dann hat dich Ashgur auf mich angesetzt. Vielen Dank auch! Woher will ich wissen, dass du kein Wolf bist?", fragte Mondhase trotzig. „Vertrau mir einfach, okay?", sagte Deep eindringlich. „Naja, immerhin bist du angenehmer als Riasl.", lächelte Mondhase. „Wenn man vom Stalker spricht.", sagte Mondfinsternis ganz finster. Mondhase drehte sich um und sah Riasl, der schmierig da stand und sie angrinste: „Na, meine Süße. Hast du schon gehört? Ich trete zur HD-Wahl an. Wie findest du das? Dann bin ich mächtiger als dein Ashgur. Willst du mich dann vielleicht heiraten? Jetzt wo deine Traumhochzeit geplatzt ist?" Deep schubste ihn: „Mach wo anders deine sinnlose HD-Kampagne!" „Ich werde dich niemals lieben, wann kapierst du das endlich?", sagte Mondhase mit tränenden Augen. „Ach, so toll bist du auch nicht! Ich bin nur schadenfroh, dass die Hochzeit zerplatzt ist. Wenn du nicht meins sein kannst, dann auch nicht die Frau von Ashgur!", mit diesen Worten machte er sich davon. „Dieser Idiot, hör nicht auf den, Mondi", versuchte Mondfinsternis sie zu trösten, „Komm zieh dich um, ich kann dir Kleidung von mir geben." Mondhase ging auf die Gemeinschaftstoilette und zog sich dort in einer Kabine um. Dann gab sie ihr Hochzeitskleid in der Garderobe ab.

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„Hey Mondi, wir gehen draußen etwas frische Luft schnappen, komm mit.", rief Mondfinsternis. Mondi ging mit ihr und Deep zusammen an die kalte Nachtluft. „Drinnen wurde es uns zu stickig bei so vielen Leuten.", erklärte Mondfinsternis. „Außerdem haben wir unsere Stimmen für die HD-Wahl abgegeben.", sagte Deep, „Du hast noch etwas Zeit, um deine Stimme noch abzugeben." „Du siehst so nachdenklich aus?", fragte Mondfinsternis besorgt. „Ich denke nur an Ashgur, er wüsste bestimmt, wenn man wählen soll.", sagte Mondhase traurig. „Seht mal, da kommen ein paar.", sagte Deep. Tatsächlich hörte man Gespräche von weitem. Die Gestalten näherten sich und entpuppten sich als Alcapone, Wery und Blacky. „Das kann nicht wahr sein, Leute!", fluchte Wery laut. „Wer macht sowas?", sagte Alcapone verängstigt. „Was ist los?", sagte Mondhase verzweifelt. „Wir haben das Gästebuch gefunden. Allerdings war er durchnässt und einige Seiten herausgerissen. Dann habe ich in dem Buch herumgeblättert. Auf der letzten Seite stand dann folgendes-", erklärte Blacky mit ruhiger Stimme und öffnete die letzte Seite im Buch.

Deep las es laut vor:
Lieber Prinz Ashgur und liebe Mondprinzessin,
das BESTE kommt zum SCHLUSS,
eure Hochzeit ist ruiniert,
aber keine Sorge, es war nicht umsonst,
wir haben ein nettes Hochzeitsgeschenk im Wald,
das ist zwar die letzte Seite im Buch,
aber ganz sicher nicht der letzte Mord.
PS. Rosen sind rot. Veilchen sind blau. Zerstückelt erkennt man dich nicht mehr so genau."

„Das ist einfach bitter und geschmackslos.", sagte Mondfinsternis und alle Anwesenden stimmten ihr schockiert zur. „Ist das etwas Blut?", sagte Mondhase angeekelt. „Arcardys Blut.", stimmte ihr Wery zu. "Hey Leute, alle Stimmen sind ausgezählt - ich bin HD!", stürmte Riasl aufgeregt zu der Gruppe hinzu. "Back dir einen Keks - es ist gerade unpassend!", sagte Deep mit ernster Miene.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.09.2013 21:09.

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Re: Spiel 155 | Mondhase - "Liebe geht durch alle Zeiten..." | Testspiel | beendet Sieg der Wölfe

von Mondhase am 30.09.2013 00:14

Mondhase saß immer noch deprimiert auf den Treppen des Altars. Sie konnte es immer noch nicht fassen. Warum mussten die Wölfe ihre Hochzeit ruinieren? Warum konnten sie nicht einen Tag warten? Auf der anderen Seite hatte sie ein schlechtes Gewissen so zu denken. Schließlich ist ein Mensch gestorben und auch noch der Haupthase Arcardy. Auch wenn er nicht mit Ernsthaftigkeit seinen Job verfolgte, war er sehr beliebt bei den Bewohnern des Kaninchenhofs. 
Auch wenn Mondhase und Ashgur seit einigen Monaten hier lebten, konnte sie sich immer noch nicht an diesen Ort gewöhnen. Sie vermisste die Felder von Hasenhausen. Sie vermisste ihren toten Vater. Sie vermisste ihre Freunde Hannah und Lizzi, die zurück nach Hasenhausen gegangen waren. Seit Ashgur Polizeichef geworden war, sah sie ihn kaum noch und immer hatte er wichtige Fällle zu lösen. Gerade fühlte sie sich so einsam und in Stich gelassen von Ashgur...

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"Mondhase?". fragte eine Stimme. Mondhase rappelte sich auf und wischte ihre Tränen weg. Alcapone stand vor ihr mit einer rießen Torte in der Hand. "Willst du mich verarschen? Was machst du noch hier?", fragte Mondhase bestürzt. "Ich weiß nicht, was du meinst.", fragte Alcapone verwirrt, "Wo sind denn alle hin?" "Für die Hochzeitstorte ist es zu spät, es findet keine Hochzeit statt." "Was? Wieso denn das?", fragte Alcapone. Er legte die Torte ab und setzte sich neben Mondhase. "Ach, du hast wirklich keine Ahnung. Ich dachte du legst mich rein. Alle sind in den Wald gegangen. Arcardy wurde dort tot aufgefunden.", erklärte ihm Mondhase. "Was?", sagte Alcapone bestürzt, "Ich war kurz die Torte holen, aber ich bin nicht am Wald vorbeigelaufen, daher habe ich wohl nichts gemerkt. Aber das ist ja schrecklich! Was ist mit der Hochzeit?" "Abgeblasen - übrigens ist die Torte falsch, Alcapone. Wir hatten eine etwas andere Hochzeitstorte bestellt. Aber das ist jetzt auch nicht mehr wichtig.", antwortete Mondhase forsch und wieder stiegen ihr die Tränen hoch. "Ach, das tut mir echt leid. Was für ein doofes Timeing. Übrigens ist die Torte für Jan. Eure stand doch bereits die ganze Zeit am Essensstand.", sagte Alcapone und zeigte mit dem Finger auf die große Hochzeitstorte am Essenstand. "Achso, vor Aufgregung habe ich das gar nicht wahrgenommen. Wieso für Jan?", fragte Mondhase verblüfft. "Na, der hat doch heute Geburtstag! Wir wollten ihm eine Überraschung machen.", sagte Alcapone freundlich. Alcapone war der Bäcker des Dorfes und sonst war er auch ein Organisationstalent. Er hatte Mondhase beim Planen vom Essen bis zur Musik - eigentlich bei fast allem geholfen. "Ohh, der arme Jan - Fragt sich wessen Tag grauenvoller ist - meine geplatzte Hochzeit oder sein Geburtstag?", kicherte Mondhase, obwohl ihr gerade gar nicht danach war. Aber irgendwie fühlte sie sich gerade so nah zu Jan. "Mondhase, ich glaube wir sollten hier nicht mehr länger bleiben. Es wird langsam dunkel. Ich bring dich lieber zur Ashgur.", sagte Alcapone sichtlich nervös, "Wenn dir etwas passiert, killt der mich!" "Danke nochmal für alles, Alcapone." Mondhase umarmte ihn als Dankeschön und beide machten sich auf den Weg zum Wald.  Sie sahen wie die anderen Bürger auf dem Weg zu ihren Häusern waren. Viele der Bewohner, die aus dem Wald kamen, machten ein schockiertes Gesicht und als sie Mondhase sahen, schauten sie sie mitleidig an. "Na toll, ich bin lieber die doofe Tussi, als das Mädchen, das von allen bemitleidet wird!", schimpfte Mondhase vor sich hin. "Du bist keines von beiden - du bist eine starke Frau.", sagte Deep, der ihnen gerade entgegen kam, "Wo wollt ihr hin? Etwa in den Wald? Der Tatort wird untersucht. Ihr dürft bestimmt nicht dahin." "Aber - aber wir wollten zu Ashgur.", stammelte Alcapone. "Das wird heute nichts mehr. Der ist viel beschäftigt -" "Denkt er mal an mich?", unterbrach Mondhase Deep, "Macht er sich keine Sorgen um mich?" "Er hat mich und Jan losgeschickt, um dich abzuholen und dich in den Gemeinschaftsaal zu führen. Dort übernachten heute viele, die Angst haben." "Ich habe keine Angst und ich kann auch getrost alleine dahin gehen.", sagte Mondhase wütend. Auch Jan kam nun hinzu: "Mondhase, sei doch nicht sauer auf den armen Ashgur. Er kann doch nichts für die Situation." "Hey Jan, alles Gute zum Geburtstag - auch wenn wir nicht mehr viel zu feiern haben.", sagte Mondhase nun etwas freundlicher, "Okay dann gehen wir also zum Gemeinschaftssaal."

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Alles Gute und Liebe zum Geburtstag, Jan ♥ 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.09.2013 14:36.

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Re: Spiel 155 | Mondhase - "Liebe geht durch alle Zeiten..." | Testspiel | beendet Sieg der Wölfe

von Mondhase am 29.09.2013 16:12

„Ein Traum in Weiß!", kicherte Mondhase und drehte sich in ihrem pompösen Hochzeitskleid vor dem Spiegel mehrmals um sich selbst herum. „Du siehst einfach toll aus!", versicherte ihr Mondfinsternis. „Dankeschön, du hast genau das Kleid meiner Träume genäht. Ich hätte niemals geglaubt, dass es so schön sein würde! Ich hoffe Ashgur gefällt es auch.", sagte Mondhase, obwohl sie genau wusste, dass es Ashgur gefallen würde, braucht sie eine Bestätigung. „Es wird ihm ganz sicher gefallen.", sagte Mondfinsternis und kramte einen Kamm heraus. Mondhase setzte sich inzwischen vor dem Spiegel und betrachtete ihre Haare. Sie hatte langes gelocktes braunes Haar. Doch heute sollten ihre schönen Haare zu einer Hochsteckfrisur gesteckt werden, denn nur so kam die Schönheit des Kleides zur Geltung. Mondfinsternis machte ihre Arbeit echt gut. Innerhalb von 10 Minuten hatte sie einen schönen Dutt geformt. Hier und da ließ sie ein paar Locken hängen, damit die Frisur nicht ganz so streng wirkte. Dann steckte sie den Schleier unterhalb des Dutts fest. Um die Frisur den ganzen Tag über haltbar zu machen, steckte Mondfinsternis gefühlte 1000 Haarnadeln in Mondhases Kopf.
„So wir sind fertig. Soll ich noch was ändern?", sagte Mondfinsternis und trat zurück, damit Mondhase aufstehen konnte. Mondhase betrachtete sich von Kopf bis Fuß: „Ich sehe einfach so toll aus." In dem Kleid sah sie sah so zart und jung aus. Sie war ja auch erst 19. Mondhase strich über ihren Babybauch. Das Kleid kaschierte ihren Bauch sehr gut, obwohl sie bereits im 5. Monat schwanger war. Eigentlich war das Baby der Grund, warum sie heirateten. Außerdem war die Gesellschaft im Kaninchenhof sehr konservativ. Viele lästerten hinter ihrem Rücken: „Wie kann sie nur mit einem Mann zusammenleben ohne mit ihm verheiratet zu sein?" oder „Sie ist schon vor der Ehe schwanger geworden..." Obwohl Mondhase es nicht zugeben wollte, machten ihr diese Lästereien zu schaffen. Als Ashgur endlich um ihre Hand gehalten hatte, war sie überglücklich. Sie fing sofort an die Hochzeit zu planen. Seit Tagen hatte sie kaum geschlafen und ständig war sie am Planen der Hochzeit. Heute war endlich der Tag gekommen. Seitdem sie Ashgur das erste Mal getroffen hatte, träumte sie von diesem Tag. Der Tag an dem sie endlich ihren Ashgur heiraten würde...
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„Mondhase! Du träumst schon wieder.", kicherte Mondfinsternis, die genau hinter ihr stand. Mondhase drehte sich um und sah, dass sich Mondfinsternis auch bereits für die Zeremonie umgezogen hatte. „Die perfekte Trauzeugin.", sagte Mondhase freundlich, „Danke nochmal, dass du für Lizzi und Hannah eingesprungen bist." „Gern geschehen.", erwiderte Mondfinsternis, „Aber wir müssen jetzt los zum Blumenladen und deine Blumen abholen." Mondhase zögerte und blickte auf die Uhr. Sie hatte noch genug Zeit, um Mondfinsternis von ihrem Traum zu erzählen. „Nissi, ich muss dir was erzählen!", sagte Mondhase besorgt. Mondfinsternis Gesicht verfinsterte sich. „Es ist nichts Schlimmes passiert. Es ist nur ein Traum – besser gesagt ein Albtraum. Ich kann seit Tagen kaum schlafen, immer wieder derselbe Traum. Immer und immer wieder. Es macht mich verrückt.", sagte Mondhase und setzte sich hin. Es kostete sie viel Kraft über den schrecklichen Traum zu reden, nicht einmal Ashgur hatte sie davon erzählt.
„Ich sehe Ashgur am Altar stehen. Er winkt mir. Ich renne zu ihm, doch er geht fort von mir. Ich werde immer schneller, doch ich kann ihn nicht erreichen. Es wird immer dunkler und der Mond geht auf. Ich schreie seinen Namen, doch er hört nicht und rennt immer weiter – bis in den Wald. Dort bleibt er stehen und lächelt mich nochmal an. Hinter ihm versammeln sich Wölfe. ,Ashgur, pass auf! Hinter dir!', schreie ich, doch es ist bereits zu spät. Die Wölfe greifen ihn an. Innerhalb von wenigen Sekunden ist er zerfetzt. Dann lassen sie von ihm und ich renne zu ihm, doch er ist bereits tot! Er ist TOT. Verzweifelt klammer ich mich um seinen leblosen Körper und mein weißes Kleid verfärbt sich mit seinem Blut. Das weiße Kleid ist rot wie Blut." „Ich hab Gänsehaut bekommen.", flüsterte Mondfinsternis leise und rieb sich an ihren Armen.
„Was denkst du wie es mir jede Nacht geht? Ich war nachts heulend aus dem Traum auf. Obwohl ich inzwischen weiß, dass es nur ein Traum ist, kommt es mir immer so realistisch vor. Jedesmal wache ich heulend auf und stelle erleichtert fest, dass Ashgur neben mir im Bett liegt. Eigentlich sollte heute der glücklichste Tag meines Lebens werden, aber ich habe solche Angst, dass meinem Ashgur etwas passiert!" „Mach dir keine Sorgen, meine Liebe. Es wird nichts schief gehen, das verspreche ich dir.", erwiderte Mondfinsternis, „Wir müssen aber jetzt los!"
Mondhase zögerte: „Vielleicht sollte ich die Hochzeit abblasen, sonst geschieht etwas Schreckliches mit Ashgur..."

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Zu der Hochzeit sind alle Bewohner vom Kaninchenhof gekommen, denn Ashgur war schließlich der Polizeichef und hatte somit ein hohes Ansehen im Dorf. Alle Bewohner drängelten sich in das Amphitheater, wo die Trauung stattfinden sollte.
Mondhase hatte Tage im Amphitheater verbracht und alles liebevoll geschmückt. Ashgur stand bereits am Altar und war sehr nervös. Er konnte kaum stillhalten. „Ich kriege kaum Sauerstoff.", flüsterte er zu Jan und lockerte seine Krawatte. Jan fing an zu lachen: „Ich hätte niemals gedacht, dass ich meinen Chef so nervös sehen würde." „Als mein Trauzeuge solltest du mich auch eigentlich beruhigen.", sagte Ashgur halbherzig und hielt immer noch Ausschau nach Mondhase. Sie müsste doch bald kommen! Warum kam sie nicht. Daro rannte den weißen Teppich entlang gerannt zum Altar. „Ashgur! Ich... habe sie beobachtet. Mondhase ist immer noch mit Mondfinsternis! Sie diskutieren über irgendwas. Ich konnte nicht genau hören! Aber sie kommen einfach nicht!", keuchte Daro atemlos. „Daro! Danke, jetzt machst du ihn noch nervöser!", schimpfte Jan. Deep kam zu den drei Männern hinzu: „Kann ich euch helfen? Was ist denn los mit euch?" „Ich muss sie suchen! Ich kann hier nicht mehr warten.", sagte Ashgur verzweifelt. „Nein, du musst hier warten! Was werden die Leute denken, wenn du plötzlich verschwindest.", sagte Jan ernst. „Ich könnte Mondhase holen gehen.", sagte Deep freundlich, „Außerdem denke ich nicht, dass sie dich im Altar stehen lassen würde. Schließlich liebt sich doch total." „Deep hat recht!", kam Wermensch hinzu, „Tut mir leid, ich hab euch zugehört." „Aber was ist wenn ihr etwas Schlimmes passiert ist?", sagte Ashgur beängstigt. „Nein, sie sah ganz gut und hübsch aus.", sagte Daro leise vor sich hin und errötete dann über seine Worte. „Ich schaue mal nach ihr.", sagte Deep zuversichtlich und machte sich auf den Weg.

Deep wollte als erstes zum Friseursalon laufen, um dort Mondhase zu suchen, denn dort hatte Daro sie zuletzt gesehen. Er ging an den leeren Häusern des Dorfes vorbei. Die Straßen waren leer und ausgestorben. Wenn Mondhase tatsächlich nicht kommen würde, hätten die Bewohner alle etwas zu tratschen. Die meisten Gäste waren bestimmt zur Fete gekommen, um über andere zu lästern. Dafür beobachteten sie jede Kleinigkeit ganz genau. Deep mochte solche Menschen nicht, aber er konnte sie eben auch nicht ändern. „Deep! Was machst du hier?", rief jemand. Deep wirbelt um und sah Blacklands vor dem Gemeinschaftsgebäude stehen. „Ich suche Mondi. Hast du sie gesehen?", antwortete Deep und lief ihm entgegen. „Nein! Was glaubst du denn? Diese Göre lässt mich hier warten seit einer halben Stunde! Wir wollten uns hier treffen.", rief Blacklands empört, „Sie hat mich gebeten, sie zum Altar zu führen, da sie keinen Vater hat. Sie hat gesagt, ich wäre für sie sowas wie eine Vaterfigur." „Warum suchst du sie dann nicht?", fragte Deep. „Ich habe bereits Xaps und Smatie losgeschickt. Die beiden suchen sie."
„Ich dachte sie ist im Friseuersalon.", fragte Deep besorgt. „Anscheinend nicht mehr.", sagte Blacklands und schaute auf seine Uhr, „Ashgur macht sich Sorgen?" Deep wollte gerade antworten, doch jemand ließ ihn verstummen: „Es tut mir so leid! Wirklich, bitte verzeiht mir." Mondhase hatte ihr Kleid hochgekrempelt und kam angerannt. „Wir mussten noch die Blumen abholen.", sagte Mondfinsternis, die auch mit den Blumen in der Hand angerannt kam. „Dann gehen wir mal los. Die Gäste werden noch unruhig.", sagte Blacklands bestimmt. „Du musst erst Ashgur sehen.", sagte Deep kichernd.

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Ashgur ging hin und her. Die Leute starrten ihn schon alle an. Jan war auch weg. Er musste irgendwas mit der Musik regeln. Außerdem stand auch bereits Mollo, der Priester, am Altar. Er sah nicht gerade erfreut aus, warten gelassen zu werden. Jan kam wieder zurück: „Alcapone regelt die Musik. Wenn Mondhase kommt, dann wird die Hochzeitsmusik gespielt." Ashgur nickte resigniert. Er stand jetzt wie eine Statur da und blickte nur noch auf den Boden. Er wusste nicht mehr was er machen konnte außer warten. Jan schüttelte ihn plötzlich ganz wild: „Sie sind da! Schau mal!" Ashgur blickte hoch und tatsächlich stand seine Mondi dort mit Blacklands und Mondfinsternis. Sie sah atemberaubend schön aus. Ashgur stand nur noch mit offenem Mund da. Er konnte nicht erahnen, dass sie so schön sein würde. Mondhase lachte ihn an, als sie sein schockiertes Gesicht sah. Gleichzeitig ertönte die Musik. Langsam führte Blacklands Mondhase zum Altar. Alle Gäste waren ruhig und schauten gespannt zu. Als sie am Altar ankamen, übergab Blacklands die Braut an Ashgur. „Du bist ein Traum.", flüsterte Ashgur in Mondhases Ohr. Sie kicherte laut. Da die Musik noch lief, hörte es niemand, aber der Priester Mollo schaute böse. Sofort verstummten die beiden. 
Als die Musik verstummte, begann Mollos Rede:
„Sehr geehrtes Brautpaar, geehrte Trauzeugen und werte Anwesende!
Schön, dass ihr alle gekommen seit, um dieser Feier beizuwohnen!
Wir haben uns heute in diesem Amphitheater unter dem Angesichts Gottes zusammengefunden,
um Mondhase und Ashgur in den heiligen Stand der Ehe zu führen
Das Schicksal hat diese zwei Menschen zusammengeführt.
[...], dass wir heute hier stehen um diese Liebe mit dem Jawort zu besiegeln
Ist jemand unter den Anwesenden, der gegen diese Verbindung etwas vorzubringen hat?
So möge er jetzt sprechen oder für immer schweigen.
Ich bitte nun das Brautpaar sich zu erheben-"


„Mondhase bist du dir wirklich sicher, dass du diesen Kerl heiraten willst?", eine Stimme aus den Hochzeitsgästen sprach. Alle drehten sich in die Richtung aus der die Stimme kam um. Mondhase befürchtete bereits, wem diese Stimme gehörte – Riaslkaefer. Er war verliebt in sie – sogar etwas krankhaft. Obwohl sie ihm tausend Mal gesagt hat, dass sie ihn nicht liebt – gab er nie auf. Er war sogar sowas wie ihr Stalker. Er folgte ihr überall hin, sodass sich Mondhase nicht mehr alleine aus dem Haus traute. Aber eigentlich war er harmlos, daher verschwieg sie Ashgur die Wahrheit...
„Was meinst du?", sagte Ashgur zornig. „Sprich, mein Sohn. Was hast du gegen diese Ehe?", sprach Mollo. „Ich verstehe nicht, was sie an diesem Kerl findet, wo sie doch mich haben kann.", sagte Riasl ruhig. Die Hochzeitsgäste schrien empört auf. Mondhase war total sauer: „Musst du mich sogar an diesem schönen Tag belästigen mit deinen kranken Fantasien? Ich liebe nur Ashgur." Mit voller Wucht warf sie die Blumen in sein Gesicht. Dann fing er sie auf: „Wenigstens habe ich die Blumen bekommen." „Wenn es keine weiteren wichtigen Einwände gibt. Dann fahre ich fort. Das Brautpaar ist bereits ungeduldig und ich kann mir kaum vorstellen, warum diese Trauung heute nicht stattfinden sollte.-"
„Es ist etwas Schreckliches passiert.", rief jemand. Xaps und Smatie kamen angerannt zum Altar. Smatie rief laut: „Der Haupthase-" „Wir haben ihn tot im Wald gefunden!" Das Publikum brach in Unruhe aus. „Arcardy ist tot?", sagte Ashgur verwundert, „War er nicht unter den Gästen?" „Wie kann das sein? Nicht Arcardy...", Mondhase fing an zu weinen, „Heute geht auch wirklich alles schief." „Wir müssen los, Ashgur!", rief Jan. Die vielen Hochzeitsgästen rannten alle aus dem Amphitheater raus. Vermutlich wollten sie alle zum Wald und die Leiche sehen. Alles geriet durcheinander. So hatte sich das Brautpaar ihre Hochzeit nicht vorgestellt. Ashgur drehte sich zu Mondhase um: „Es tut mir leid, meine Prinzessin." Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Er versuchte ihre Tränen wegzuwischen, doch sie weinte immer mehr. Dann machte er sich zusammen mit Jan auf den Weg. Mondhase blieb alleine zurück am Altar. Sie erinnerte sich an die Ereignisse des Tages und dann an ihre Träume. Zwar ging es ihrem Ashgur gut, doch die Hochzeit würde trotzdem nicht stattfinden. All die Mühe war umsonst. Sie konnte ihren Ashgur nicht heiraten. Aber das Schlimmste war, dass das Morden wieder losging... Vermutlich musste jetzt wieder ein neuer Haupthase gewählt werden.

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.09.2013 16:14.

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Spiel 155 | Mondhase - "Liebe geht durch alle Zeiten..." | Testspiel | beendet Sieg der Wölfe

von Mondhase am 29.09.2013 16:03

Spielzeiten:

Lynchung: 21:00 Uhr
WW-Opfer: 21:30 Uhr
Sonderrollen: 22:00 Uhr
Nachpost: ab 22:30 Uhr

HD-Wahl geht bis Montag 21:00 Uhr :)

Dienstag: Lynchung bis 18 Uhr
Nachtaktionen zur gewohnten Zeiten wie oben, aber Nachtpost kommt sehr spät,
da ich am Dienstag ab 19 Uhr nicht mehr da bin. 

Zwänge:
Postzwang: aktiver Beitrag + Lynchstimme (mit Pazifismus) *
Lynchzwang: aktiv
Fresszwang: inaktiv

*falls ihr keine Zeit habt, könnt ihr mir vorher Bescheid geben und eure Nachtaktion abgeben.

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Testrollen:

Geteilter Wolf
- gewinnt mit dem Dorf.
- wird vom sehenden Effekten als Wolf gesehen.
- beim ersten Nachtangriff auf ihn kann er sich aussuchen, ob er kämpft/stirbt und die Wölfe eine Nacht später nicht fressen können oder ob er selbst überlebt.
- das Waisenmädchen überlebt ihn und auch bei Liebe schließt er sich nicht den Wölfen an.

Nekromant
- Wählt jede Nacht einen Spieler (sind noch zehn oder mehr Spieler am Leben wählt er sogar zwei).
- Stirbt ein gewählter Spieler aufgrund der Werwölfe (nicht des weißen Werwolfs) in GENAU DIESER Nacht, so verwandelt sich das Opfer in einen Zombie und erhält Abspracherecht mit dem Nekromant. Liebesbeziehungen werden dabei zerstört und alle Rollenfähigkeiten gehen fortan verloren.
- Wolfsrollen und Wolfshelfer sind immun dagegen.
- Der Nekromant muss jede Nacht bestimmen auf wen die Zombies am Folgetag ihre Lynchstimmen setzen.
- Der Nekromant gewinnt als Einzelpartei, wenn außer ihm nur noch Zombies am Leben sind. Die Zombies gewinnen mit ihm.
- Falls der Nekromant stirbt, sterben alle Zombies mit ihm. Im Todesfall wird immer angegeben, welche Rolle der Zombie ursprünglich hatte, sowie dass er ein Zombie war.
- Zusatz: Bei der ersten Fressattake auf den Nekro, opfert dieser einen Zombie. Ähnlich wie die Holde Maid.


Sonstiges

- Bei Unentschieden stirbt Sündenbock oder der Verursacher
- Günstling kennt Wölfe, aber diese ihn nicht
- Hexe hat Auswahl bei ihren Tränken
- Testrollen müssen nicht zwingend vorkommen

PS. Die Story ist unabhängig von euren Rollen, also sucht nicht nach Rollenhinweisen in der Geschichte ;) 


Spielerliste (5/11)
Mondfinsternis läuft in den Wald Geteilter Wolf
Daro gefressen Nacht 4 Seher
Mollo010 WWJ
alcapone Jäger
DeepSchizo gelyncht Tag 1 Bloody Mary
Blacklands Wolfsschamane
Smatie gelyncht Tag 2 Tratschtante
Riaslkaefer gelyncht Tag 3 Rotkäppchen 1. HD
Xaps Opfer von Bloody Mary Tag 1 Trunkenbold
Jan Werwolf
Wermensch  Hexe

Sieg der Werwölfe! 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.10.2013 06:52.

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Re: Spiel 153 | Sareon | Testspiel | Pflanzen VS Zombies | Beendet | Sieger: Werwölfe

von Mondhase am 22.09.2013 12:40

Ich fand den Nekro eigentlich ganz toll, aber einige Regeln muss man echt überdenken bzw. 
verschiedene Varianten testen, um zu gucken welche am besten klappt.

Tote Zombies gewinnen jedoch mit ihrer ursprünglichen Partei.

Dies finde ich irgendwie naja die Regel ist etwas harmlos sag ich mal.
Wenn die Rollen dann wieder mit ihrer ursprünglichen Partei gewinnen,
dann macht das keinen Sinn, weil sie ja während des Zombiedaseins als dorffeindliche
Rolle gespielt haben -> wenn sie dann wieder mit dem Dorf gewinnen, ist das unfair.

Irgendwie sind die Gewinnchanchen des Nekros sehr schwer,
wie vorgeschlagen wurde, sollte es dann im Setting weniger starke heilende Rollen geben.
--> Ich muss mal schauen wie ich das Setting in meinem Spiel mache, wenn ich den Nekro spielen lasse.

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Re: Spiel 153 | Sareon | Testspiel | Pflanzen VS Zombies | Beendet | Sieger: Werwölfe

von Mondhase am 21.09.2013 15:44

@Temp: Das Zitat war von Woelfin Aber kann ich auch unterschreiben!
Ich hab noch nie so viel in einem Spiel geschrieben  

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Re: Spiel 153 | Sareon | Testspiel | Pflanzen VS Zombies | Beendet | Sieger: Werwölfe

von Mondhase am 21.09.2013 15:18

Jetzt wo ich Woelfins Kommentar lese:
Ich fand das Spiel auch toll, Sareon! Es hat so Spaß gemacht
und man war echt verwirrrt wegen dem Setting usw. War echt genial! ♥
Die Story fand ich echt witzig und total gut geschrieben
ich musste immer lachen und ich fands gut, dass du uns alle eingebaut hast  

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Re: Spiel 153 | Sareon | Testspiel | Pflanzen VS Zombies | Beendet | Sieger: Werwölfe

von Mondhase am 21.09.2013 15:01

Ich fands so fies, dass wirklich niemand an Tem gezweifelt hat xD Ich dachte vielleicht, 
dass unter Woelfin und Black noch eine Hexe oder eine sehende Rolle ist,
die irgendwie Temp gescannt haben könnte. Naja, eigentlich hätte ich Woelfin den HD
geben sollen, da sie ja den Heiler angedeutet hatte, aber wie gesagt konnte ich ihr
nicht ganz trauen ^^
Das Setting fand ich etwas schwer fürs Dorf wegen den beiden geteilten Wölfen,
die leider nicht gefressen wurden. Ansonsten hatte das Dorf eigentlich viele Chancen, 
ich hatte zwar ein merkwürdiges Gefühl bei Temp, aber hab sie trotzdem genommen.
Ich bin so doof ^^

PS. Ich werde bald ein Spiel starten und möchte dort auch den Nekro + Geteilten Wolf testen! 

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Re: Spiel 153 | Sareon | Testspiel | Pflanzen VS Zombies | Beendet | Sieger: Werwölfe

von Mondhase am 20.09.2013 22:21

Hd gebe ich an Tem!

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Re: Spiel 153 | Sareon | Testspiel | Pflanzen VS Zombies | Beendet | Sieger: Werwölfe

von Mondhase am 20.09.2013 19:12

Ich bleibe immer noch bei  Graf. 
Muss bald los, bin heute Abend Babysitten.
Ich kann aufm Handy mitverfolgen :) 

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